Pyramiden faszinieren die Menschen seit jeher. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um eine einfache geometrische Struktur. Ausgehend von einer vieleckigen Grundfläche treffen an diese gelegte Dreiecke schräg zulaufend mit den Spitzen zusammen. So entsteht ein Körper, der etwa bei einem Dreieck als Grundfläche Tetraeder genannt wird, eine vier-, fünf- oder sechseckige Pyramide sein kann.

Woher also die Faszination, wenn es sich doch um einen im Grunde recht einfachen Körper handelt? Wenn wir an Pyramiden denken, dann ist der erste Gedanke sicherlich der an die ägyptischen meisterhaften Bauwerke, allem voran die monumentalen Pyramiden von Gizeh.

Die größte dieser Pyramiden, die von dem Pharao Cheops um etwa 2600 v. Chr. errichtet wurde und eine Höhe von fast 150 Metern erreicht, fasziniert die Menschen hierbei besonders. Sie erscheint so gewaltig, dass von vielen immer wieder angezweifelt wird, sie könnten das alleinige Werk der Ägypter oder gar des Pharao Cheops sein. [1] Da dieses Thema selbst ganze Bücher füllt und nicht Hauptthema dieses Aufsatzes ist, sei auf die Entgegnung der Kritiker verwiesen, die plausibel nachweisen können, dass die Pyramiden von Cheops sich ganz konventionell in unser Geschichtsbild fügen lassen. [2]

Auch aus Europa wird immer wieder von pyramidenartigen Bauwerken berichtet. Ulrich Magin hat sich diesen bereits in zwei Beiträgen auf Mysteria3000 gewidmet. [3] Hier nun soll eine kleine Auswahl dieser pyramidenähnlichen Bauwerke noch einmal näher vorgestellt und durch Bildmaterial illustriert werden.

Die Stufenpyramiden von Teneriffa

Wenngleich geographisch an der Westküste Afrikas gelegen, gehören die Kanaren und mit ihnen die Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa, politisch zu Spanien und damit zumindest in dieser Hinsicht zu Europa. Teneriffa ist ein beliebtes Urlaubsland, das sich vor allem durch sein mildes Klima auszeichnet und an den vielen Stränden im Süden der Insel auch im Winter zum Baden einlädt.

In der Mitte der Insel gelegen befindet sich mit dem fast 4000 Meter hohen Teide der drittgrößte Inselvulkan der Welt. Quasi das Wahrzeichen Teneriffas. Bereits Alexander von Humboldt, der Teneriffa als Ausgangspunkt für seine fünfjährige Amerikareise nahm, war so begeistert von seinen Eindrücken, dass er schrieb:

„Kein Ort der Welt scheint mir geeigneter, die Schwermut zu bannen und einem schmerzlich ergriffenem Gemüte den Frieden wiederzugeben, als Teneriffa und Medaira.“ [4]

Als Gründe nannte Humboldt nicht nur das Klima und die Landschaft, sondern als Humanist der er war, auch das Fehlen der Sklaverei auf diesen Inseln.

Die Guanchen, die Ureinwohner der kanarischen Inseln, geben der Forschung noch immer Rätsel auf. Ihre helle Hautfarbe, eine vermutete Schrift und die Sitte der Mumifizierung führen immer wieder zu Spekulationen über ihre Herkunft. Wahrscheinlich ist, dass es sich um die Nachfahren von Berberstämmen aus Nordafrika handelte. [5]

Thor Heyerdahl, der berühmte norwegische Abenteuer und Diffusionist glaubte an Kulturkontakte zwischen der alten und der neuen Welt lange vor Kolumbus oder den Wikingern. Seiner Ansicht nach waren die Völker Altamerikas in ihrer Entwicklung von Reisenden beeinflusst, wenn nicht grundlegend gefördert worden. So sah er es aufgrund einiger Parallelen wie dem Pyramidenbau und der Praxis der Mumifizierung als Wahrscheinlich an, dass die Ägypter oder Phönizier als Kulturbringer nach Mittel- und Südamerika reisten. Aus der in beiden Erdteilen bekannten Tradition des Baus von Schilfbooten entwickelte er das Experiment, mit einem solchen von Afrika nach Südamerika zu gelangen. Die Ra 1, wie das erste in Marokko gestartete Schiff hieß, scheiterte kurz vor seinem Ziel. Der Ra 2 gelang es aber, in Amerika zu landen. Als ein Bindeglied sah Heyerdahl dabei die Kanaren, die er auf seinen Fahrten mit der Ra 1 und 2 auch passierte. Auch hier betonte er die Ähnlichkeiten zwischen den afrikanischen und den süd- und mittelamerikanischen Kulturen. Seiner Ansicht nach seien die Vorfahren der Guanchen mit Schilfbooten aus Nordafrika gekommen. Dass die Kanaren bis zur Ankunft der Europäer keinen Bootsbau gekannt hätten, erklärt er sich damit, dass der Rohstoff auf den Inseln nicht vorkam. [6]

1991 entdeckte Heyerdahl dann Bauwerke bei Guimar auf Teneriffa, die er als Stufenpyramiden identifizierte und für Bindeglieder zwischen den Pyramiden Ägyptens und denen Mexikos hielt.[7]

Heute stehen diese Bauwerke unter Schutz und sind in ein Museum integriert, das von Heyerdahl gegründet wurde und sich mit seinen Thesen befasst.

Die Pyramiden von Guimar
Abb. 1: Die Pyramiden von Guimar (Fotos: Andre Kramer)

Sechs dieser Bauwerke umfasst das Areal. Steht man im Pyramidenpark von Guimar, so kann man sich Assoziationen mit den Stufenpyramiden Mittelamerikas kaum erwehren. Meter hoch türmen sich die Steinterrassen, zum Teil ineinander geschoben. Auch von astronomischer Ausrichtung ist die Rede. Der Physiker Rendtel stellt hierzu aber fest, dass die behauptete Ausichtung der Längsseiten nach dem Sonnen Auf- und Untergang kaum Sinn mache. Während dies rechnerisch vielleicht Sinn mache und für den Sonnenaufgang auch zu beobachten sei, sei eine Ausrichtung auf den Sonnenuntergang völlig zwecklos. Durch die knapp 2000 Meter hohen Berge verschwindet die Sonne vom Blickpunkt der Pyramiden nämlich bereits lange vor Sonnenuntergang aus dem Blickfeld. [8] Auch halten Behauptungen wie die von Braem, der ChronistLeonardo Torriani habe in seiner Geschichte der Ureinwohner der Kanaren bereits im 16. Jahrhundert derartige „Guanchenpyramiden“ beschrieben, einer Überprüfung nicht stand.

Die Pyramiden von Guimar
Abb. 2: Die Pyramiden von Guimar (Fotos: Andre Kramer)

Die einzige Beschreibung von ihm, die sich entfernt in diese Richtung deuten ließe, beschreibt die Begräbniszeremonien der Guanschen:

„Die Kanarier pflegten die Toten auf folgende Weise zu bestatten. Sie behandelten (gerbten) die Leichen mit Kräutern und Butter an der Sonne, damit diese sie als aromatische Dinge, mehr als sonst möglich wäre, vor der Verwesung schützten. Dann wickelten sie sie zum gleichen Zweck in viele gegerbte Felle und lehnten sie innerhalb der Berggrotten an die Wände. Die Adeligen benützten auch noch eine andere Art der Bestattung: Unter der Erde, das heißt in einer Grube zwischen den Steinen von Lavaströmen. Mit langen Steinen bildeten sie über dem Körper eine Pyramide, wobei sie immer darauf achteten, sie nach Norden hin zu strecken; dann füllten sie alles herum mit kleinen Steinen aus, bis der ganze Tumulus zugedeckt war.“ [9]

Was hier eindeutig nicht beschrieben wird, sind pyramidale Bauwerke wie jene in Guimar. Auch verschweigt Braem die Ergebnisse der Grabungen an den Pyramiden, über die die Schautafeln des Pyramidenparks informieren. Demnach Ergaben die Untersuchungen durch Archäologen der Universität von Laguna klare landwirtschaftliche Bezüge. Pflugspuren, Pflanzenreste und dazu in den einzelnen Schichten auch Keramik und Glasreste aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Hinzu kommt, dass ältere Einwohner der Gegend aussagen konnten, dass diese Bauten im Zuge der Kultivierung des vulkanischen Bodens errichtet wurden. [10]

Diese Befunde scheinen deutlich darauf hinzuweisen, dass es sich bei den Pyramiden Guimar also nicht um Bauwerke der alten Guanchenkultur handelt, sondern um landwirtschaftlich genutzte Terrassen aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Der Cairn von Barnernez in der französischen Bretagne

Eine terrassierte Pyramidenbauweise ist sicherlich bautechnisch einfacher zu gestalten als eine mit glatten Seitenwänden, besteht bei letzterer doch auch immer die Gefahr des Abrutschens der Gesteinsmassen während und nach dem Bau. Nicht umsonst finden wir hier auch den Beginn der ägyptischen Pyramiden. Die Stufenpyramide des Pharao Djoser von Saqqara stellt mit ihrem terrassierten Aufbau nicht umsonst den Beginn der ägyptischen Pyramidenbaukunst dar. [11]

Cairn von Barnanez
Abb. 3: Der beeindruckende Cairn von Barnanez in seiner Gesamtheit (Foto: Andre Kramer)

In der französischen Bretagne, einem der Ursprungsländer der europäischen Megalithkulturen, die zu Beginn der Bronzezeit mit der endgültigen Fertigstellung von Stonehenge eines ihrer Meisterwerke fanden, finden wir ein weitaus älteres Exemplar eines pyramidenähnlichen Bauwerks, als dies bei den Ägyptern der Fall war. Im Norden der Bretagne, nahe dem Ort Kernehelen befindet sich ein gewaltiges Monument mit einer Länge von 75 Metern. Der Cairn von Barnernez. Unter einem Cairn versteht man einen Grabhügel aus aufgeschichteten Steinen. Das aus zwei ineinander gesetzten Hügeln und zwischen 4700 und 4400 v. Chr. errichtete Monument [12] beinhaltet insgesamt 11 Dolmen und jeweils unterschiedlicher Bauart. Einige der Steine im Inneren sind mit Ritzzeichnungen verziert, andere nicht, einige Dolmen haben ein Kraggewölbe, andere sind flach gedeckt und so weiter. [13] Eine beeindruckende Anlage aus der Frühzeit der europäischen Megalithkulturen. Der terrassierte Aufbau lässt sich vor allem von den Querseiten gut erkennen und so werden Assoziationen mit Stufenpyramiden nicht nur auf den Infotafeln vor Ort benannt, sondern auch von anderen mit mehr oder weniger treffender Genauigkeit behauptet. [14]

Cairn von Barnanez
Abb. 4: Der Cairn von Barnanez wirkt besonders an den schmalen Seiten wie eine Stufenpyramide (Foto: Andre Kramer)

Eine Rundpyramide im österreichischen Waldviertel

Pyramiden in Österreich? Auf die Idee würde man kaum kommen, doch tatsächlich findet sich im Niederösterreichischen Waldviertel ein Bauwerk, das vor Ort als Steinpyramide bezeichnet wird.

Ein Wanderweg bei Ober Neustift führt zu dem merkwürdigen Bauwerk, dass sich 6,80 Meter zwischen den Bäumen, sehr fremd am Platz wirkend erhebt. Am ehesten könnte man es als Stufenkegel beschreiben. Ähnlich einer mehrstöckigen Torte schichten sich hier vier Terrassen übereinander, die aus Findlingen und Erde bestehen. Die unterste Ebene weist dabei einen Durchmesser von 16,5 Metern auf. Die nach NO/SW gewandte Seite weist dabei schon große Zerstörungen auf. Diese werden damit erklärt, dass eine angenommene hölzerne Aufstiegskonstruktion verschwunden ist und es so zur Instabilität kam. [15]

Die Steinpyramide von Österreich
Abb. 5: Die Steinpyramide von Österreich (Foto: Andre Kramer)

Wer dieses Monument wann errichtete ist unbekannt. Habeck gibt an, Historiker würden sie als Keltenpyramiden bezeichnen, während sein eigener Eindruck eher derjenige wäre, dass sie womöglich im Mittelalter errichtet wurde. [16]

Das österreichische Bundesdenkmalamt hingegen nimmt eine Errichtung im 19. Jahrhundert an und sieht Verbindungen zu den Freimaurern. Im nahegelegenen Schloss Rosenau wurde 1747 von Leopold Christoph von Schallenberg eine Freimaurerloge errichtet. [17]

Fragt man sich nach dem Zweck den dieses Bauwerk erfüllt haben könnte, so wird es auch nicht einfacher. Von großen Bäumen gesäumt bietet sich die Steinpyramide nicht gerade als Aussichtsplattform an und eine mögliche kultische Funktion ist zwar möglich, doch welcher Art diese sein könnte, bleibt dabei völlig im Dunkeln. Interessanterweise stellte man bei den Restaurationsarbeiten im Jahr 2000 einen Hohlraum in der Anlage fest. [18]

Über etwaige Ausgrabungen um diese Frage zu klären, weiß der Verfasser leider nichts. Das Denkmal steht architektonisch nicht nur in Österreich sehr isoliert da, was eine kulturelle Zuordnung erschwert. Vermutlich können nur ausgiebige Grabungen helfen, das Rätsel um die österreichische Rundpyramide zu klären. Angebliche Aussagen aus der Bevölkerung, es würden im Waldviertel zwei weitere Bauwerke dieser Art existieren [19]  konnten bislang nicht bestätigt werden und müssen wohl eher als Gerücht bewertet werden.

Der Borgbjerg – eine nordische Pyramide auf Seeland in Dänemark?

Über die von Jürgen Spanuth behauptete angebliche bronzezeitliche Pyramide auf Seeland in Dänemark berichtete bereits Ulrich Magin auf Mysteria3000 ausführlich. [20]

Wo Spanuth im Zuge seiner Atlantis-These, nachdem dieses in der Nordsee gelegen habe und das Zentrum der nordischen Megalithkultur gewesen sei, bei dieser vermeintlichen Pyramide, dem Borgbjerg von einem Dreistufenheiligtum spricht, das als Kult- und Opferplatz fungierte, [21] konnten Magins Recherchen aufzeigen, dass es sich in Wahrheit um eine eisenzeitliche Festungsanlage gehandelt hat.

Der Borgbjerg, heute ein Amphitheater
Abb. 6: Der Borgbjerg, heute ein Amphitheater

Interessant ist der heutige Anblick des Borgbjergs. In dem Örtchen Boeslunde im Westen Seelands, nahe der Dorfkirche, steht der Besucher, der sich von Anwohnern zum Borgbjerg führen lässt, verdutzt vor einem Amphitheater. Doch tatsächlich ist er hier richtig. Ein Gedenkstein verweist auf F. J. Borgbjerg, dem Enkel des ursprünglichen Entdeckers, der seinem Großvater zu Ehren den Hügel umgestalten ließ und diesem somit jeden archaisch pyramidalen Charakter nahm.

Gedenkstein zu Ehren von F. J. Borgbjerg
Abb. 7: Gedenkstein zu Ehren von F. J. Borgbjerg

Anmerkungen

[1] Vgl. z. B. Däniken 1989, Sitchin 2003

[2] Vgl. z. B. Dörnenburg 2008, Haase 2001

[3] Vgl. Magin 2011 und 2012

[4] Humboldt 1990, S. 29

[5] Vgl. Fuchs 1963, S. 28 f.

[6] Vgl. Heyerdahl 1974, S. 164, der Chronist Torriani 1940, S. 123 hingegen beschreibt im 16. Jahrhundert sehr wohl Schifffahrt bei den Guanchen schon vor Ankunft der Spanier

[7] Vgl. Braem 2008, S. 97

[8] Vgl. Rendtel 2001, S. 82 f.

[9] Torriani 1940, S. 123

[10] Vgl. Mederos (o. J.)

[11] Vgl. Dörnenburg 2008, S. 22

[12] Vgl. Briard 2009, S. 11

[13] Vgl. Wernick 1977, S. 106

[14] Vgl. Braem 2008, S. 97

[15] Vgl. Bundesdenkmalamt, Landeskonservatorat Niederösterreich 2000, S. 134

[16] Vgl. Habeck 2006, S. 205, leider erwähnt er nicht, weshalb eine mittelalterliche Errichtung ihm wahrscheinlich erscheint.

[17] Vgl. Bundesdenkmalamt, Landeskonservatorat Niederösterreich 2000, S. 134

[18] Vgl. Meixner 2001, S. 130

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. Magin 2011

[21] Vgl. Spanuth 1953, S. 140

Literatur

Braem, Harald: Auf den Spuren der Ureinwohner. Ein archäologischer Reiseführer für die Kanaren. Santa Ursula (Teneriffa): Zech 2008

Briard, Jacques: Die Megalithen der Bretagne. Lucon: Edition Gisserot 2009

Bundesdenkmalamt, Landeskonservatorat Niederösterreich (Hrsg.): Oberneustift, Stufenkegel. In: Gekürzter Ausschnitt des Jahresberichtes 2000. Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.Wien 2000

Däniken, Erich von: Die Augen der Sphinx. Neue Fragen an das alte Land am Nil. München: Bertelsmann 1989

Dörnenburg, Frank: Pyramidengeheimnisse? Enträtselte Mysterien. Deutschland: Verlag Patrick Brose 2008

Fuchs, Peter: Nordafrika. In: Lommel, Dr. Andreas; Zerries, Dr. Otto (Hrsg.): RO – Völkerkunde. Tradition und Kulturwandel im Ansturm der modernen Zivilisation. 2. unveränderte Auflage. München: JRO 1963

Haase, Michael: Das Rätsel des Cheops. Die letzten Geheimnisse der großen Pyramide von Giza. 2. Auflage. München: Herbig 2001

Habeck, Reinhard: Das Unerklärliche. Mysterien, Mythen, Menschheitsrätsel. Aktualisierte Ausgabe. Wien: Fosa 2004

Heyerdahl, Thor: Expedition Ra. Mit dem Sonnenboot in die Vergangenheit. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1974

Humboldt, Alexander von: Die Reise nach Südamerika. Göttingen: Lamuv 1990

Magin, Ulrich: Zwei europäische Pyramiden? In: Mysteria3000 Nr. 20/2011 https://mysteria3000.de/magazin/zwei-europaische-pyramiden/

Magin, Ulrich: Pyramiden in Europa – eine kleine Übersicht. In: Mysteria3000 Nr. 21/2012 https://mysteria3000.de/magazin/pyramiden-in-europa-eine-kleine-ubersicht/

Mederos, Juan Franzisco Navarro: Schautafel zu den Grabungen an den Pyramiden von Guimar (o. J.)

Meixner, Eva: Rätselhafte Steinpyramide in Österreich. In: MegaLithos Nr. 04/2001

Rendtel, Jürgen: Teneriffa anders: Die Pyramiden von Guimar. In: MegaLithos Nr. 03/2001

Sitchin, Zecharia: Stufen zum Kosmos. Götter, Mythen, Kulturen, Pyramiden – Die Suche nach der Unsterblichkeit. Rottenburg: Kopp 2003

Spanuth, Jürgen: Das enträtselte Atlantis. 2. Auflage. Stuttgart: Union Deutsche Verlagsgesellschaft 1953

Torriani, Leonardo: Die kanarischen Inseln und ihre Urbewohner. Eine unbekannte Bilderhandschrift vom Jahre 1590. Leipzig: K. F. Koehler Verlag 1940

Wernick, Robert: Steinerne Zeugen früher Kulturen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1977