Die südlich von Sizilien gelegenen Mittelmeerinseln Malta und Gozo sind in den letzten Jahren zu beliebten Themen in der Paläo-SETI geworden. Die Bandbreite prähistorischer kultureller Denkmäler auf so kleinem Raum ist sicherlich einmalig und lädt zu fantastischen Deutungen ein.

Eines der genannten Rätsel betrifft die Behauptung, einige dieser Denkmäler wie zum Beispiel die in ihrer Funktion umstrittenen Cart Ruts, zweispurige Gleisspuren die sich auf beiden Inseln vielerorts im Kaltstein entdecken lassen, würden in das Mittelmeer verlaufen und beweisen, dass es sich um künstliche Erzeugnisse handelt, die um Jahrtausende älter sind, als es ihnen von den Archäologen eingeräumt wird. Sollte sich eine solche These tatsächlich aufrecht erhalten lassen, so wäre dies eine Sensation und würde das bisherige Bild der Vor- und Frühgeschichte Europas gänzlich auf den Kopf stellen.

Der Überprüfung dieser Behauptungen die eine solche These unterstützen würden soll hier nachgegangen werden.

Die Behauptungen der Paläo-SETI

Erich von Däniken schreibt bzgl. einiger Cart Ruts die in das Mittelmeer verlaufen:

„Die Unterwassergleise müssen entstanden sein, als der Meeresspiegel noch niedriger lag. That’s it! Wo heute Wasser ist, war damals keines. Damals? Wann war damals? Vor ziemlich genau 10700 Jahren!“ [1]

Auch den Umstand der Unterwasser weiter verlaufenden Cart Ruts verweist von Däniken immer wieder in seinen Büchern. [2] Auch Hausdorf sieht in diesem Umstand ein schweres Problem und behauptet:

„Von unbedeutenden Schwankungen abgesehen, hielt der mediterrane Wasserstand nämlich seit über 10000 Jahren dieselbe Höhe – seit dem Ende der letzten Eiszeit, um genau zu sein.“ [3]

Hubert Zeitlmair glaubt, einen Unterwasser liegenden Tempel bei Malta entdeckt zu haben und deutet daraus, dass sich schließen lässt, die Tempelkultur Maltas sei erheblich älter als bislang angenommen und müsse vor das Ende der letzten Eiszeit datiert werden. [4]

Kann es also sein, dass Malta Hinweise darauf liefert, dass die dortige Megalithkultur um ein vielfaches älter ist, als es ihr von Seiten der Archäologen ohnehin schon zugeschrieben wird? Die Arbeitshypothese der Paläo-SETI könnte zusammenfassend wie folgt formuliert werden:

Maltas megalithische Strukturen sind in das Paläolithikum zu datieren, da Strukturen Unterwasser davon zeugen, dass diese vor dem Ansteigen des Meeresspiegels errichtet wurden. Dieser Anstieg fand mit dem Übergang von der letzten Eiszeit in die momentane Zwischenzeit statt. Da es sich bei den Unterwasser liegenden Strukturen sowohl um die Felsgleise, als auch um Tempel handelt, kann ein gemeinsamer kultureller Ursprung angenommen werden.

Zur Überprüfung dieser Hypothese müssen also verschiedene Punkte überprüft werden:

  • Wie rekonstruiert die Archäologie die Vor- und Frühgeschichte Maltas, auch in Bezug auf den Zusammenhang mit Cart Ruts und Tempelkultur?
  • Existieren behauptete Unterwasserstrukturen tatsächlich?
  • Wenn ja, ist der Anstieg des Meeresspiegels im Mittelmeer tatsächlich als abruptes Ereignis gegen Ende der letzten Eiszeit anzusehen, der eine Rückdatierung dieser Kulturspuren nötig macht?

Maltas Prähistorie aus Sicht der Archäologie

Maltas Prähistorie beginnt den Ergebnissen der Archäologen zufolge mit seiner Besiedlung durch vermutlich aus Sizilien stammender Einwanderer, die gegen Ende des 6. Jahrtausends v. Chr. die Inselwelt besiedelten. Spuren menschlicher Besiedlung aus der Alt- und Mittelsteinzeit sind nicht bekannt. [5]

Die megalithischen Tempel Maltas werden in das Chalkolithikum, [6] die Kupfersteinzeit datiert und sind von den Archäologen in verschiedene Phasen eingeteilt worden. Die Phasen der Vorgeschichte Maltas stellen sich nach Walkowitz [7] und Tagliaferro [8] wie folgt dar:

KulturphasenBeginnEnde
Ebi-Cardial, Ghar Dalam Skorba5000 v. Chr.4100 V. Chr.
Tempelphase4100 v. Chr.2500 v. Chr.
Zebbug4100 v. Chr.3800 v. Chr.
Mgarr3800 v. Chr.3600 v. Chr.
Ggantija3600 v. Chr.3300 v. Chr.
Saflieni3300 v. Chr.3000 v. Chr.
Tarxien I3000 v. Chr.2500 v. Chr.
Bronzezeit2500 v. Chr.700 v. Chr.
Tarxien II2500 v. Chr.1500 v. Chr.
Borg in Nadur1500 v. Chr.700 v. Chr.
Punier700 v. Chr.

Tabelle Nr. 1: Die Kulturphasen der maltesischen Prähistorie nach Walkowitz und Tagliaferro

Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung stammen hierbei aus der Höhle Ghar Dalam, die ebenfalls berühmt ist für ihre reichhaltigen Fossilfunde. Der Beginn der Tempelkultur wird mit der Verschmelzung der einheimischen Kultur mit Zuwanderern erklärt. [9]

Die 28 Tempel aus der eigentlichen Tempelzeit, vereinzelt aber auch aus der Bronzezeit, zeichnen sich durch eine Architektur aus, die im restlichen Europa ohne Beispiel ist, was zu dem Schluss führt, sie habe sich autark auf der Insel entwickelt. [10] Dafür spricht auch, dass aus dieser Zeit keine Hinweise auf einen andauernden Handelskontakt zu dem Festland vorliegen.

Die stilistischen Merkmale der Tempelarchitektur zeichnen sich vor allem durch ihre runden Räume und die nach oben offene Gestaltung aus. Die halbkreisförmigen Raumnischen bezeichnet man als „Apsidendesign“ (von Apsis).  [11] Joachim von Freeden führt hierzu aus:

„In keiner der frühen Hochkulturen wurde das Prinzip von Kurve und Wölbung als Grundform linearen und plastischen Gestaltens so stringent durchgeführt wie von den Tempelbaumeistern Maltas.“ [12]

Auf die kolossalen Außenbauern folgen im Inneren der Anlagen verschiedene Räume mit runden abgerundeten Nischen. Ob die Tempel tatsächlich immer oben offen waren, wird bezweifelt. Möglicherweise wurden die Decken durch Holzbalken bewerkstelligt. Dieses Konzept zweifelt Walkowitz allerdings an, da hierdurch der evtl. angedachte Höhlencharakter verloren gegangen wäre. [13]

zyklopische Außenmauer von Ggantija auf Maltas Nachbarinsel Gozo (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 1: zyklopische Außenmauer von Ggantija auf Maltas Nachbarinsel Gozo (Foto: André Kramer)
Blick auf den Tempel von Tarxien. Sehr schön zu erkennen ist die Apsidenarchitetur (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 2: Blick auf den Tempel von Tarxien. Sehr schön zu erkennen ist die Apsidenarchitetur (Foto: André Kramer)

Um 2500 v. Chr. endete die eigentliche Tempelzeit. Offenbar kam es durch die inzwischen ausgelaugten und der Verkarstung freigegebenen Böden, die den Ackerbau erschwerten zu Abwanderungsbewegungen von Teilen der Bevölkerung. [14]

Die so genannten Cart Ruts wiederum sind zuerst einmal losgelöst von der Tempelkultur zu betrachten. Es handelt sich bei diesen „Karrenspuren“ um meistens paarweise angeordnete Rillen im Kalkboden, die sowohl auf Malta wie auch auf Gozo vielerorts anzutreffen sind und sich stellenweise über dutzende von Metern hinziehen.

Neben der Frage, durch welche Art Vehikel sie genau entstanden sind, ist auch ihre zeitliche Zuordnung umstritten. So werden sie von einzelnen der Tempelzeit zugeordnet, bis hin zu Vertretern der Annahme, es handle sich hierbei um Spuren aus römischer Zeit. [15]

Tatsächlich führen die Rillen kilometerweit an den Tempeln vorbei, was gegen die Annahme spricht, sie wären ein Resultat des Tempelbaus. Andererseits spricht für ihr Alter, dass sie, so stellt Tagliaferro fest, teilweise über Kliffkanten oder direkt ins Wasser führen. [16]

Einen gewissen Wahrscheinlichkeitsgrad könnte die Zuordnung in die Bronzezeit zur Borg In Nadur-Kultur haben. [17] Diese Kulturstufe ist benannt nach einem im Südosten Maltas, nahe der Ghar Dalam Höhlen gelegenen Hügel, auf dem verschiedene Baureste dieser Kultur gefunden wurden. Tatsächlich finden sich hier am Fuße des Borg In Nadur Cart Ruts, die sich bis Ghar Dalam verfolgen lassen.

Steinerne Baureste auf dem Borg In Nadur auf Malta (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 3: Steinerne Baureste auf dem Borg In Nadur auf Malta (Foto: André Kramer)
Cart Ruts am Fuße des Borg In Nadurs (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 4: Cart Ruts am Fuße des Borg In Nadurs (Foto: André Kramer)

Auch nahe anderer Fundorte der Nachtempelzeit, etwa den kleinen Dolmen von Ta Cénc auf Gozo  finden sich diese „Karrenspuren und geben uns damit mögliche Hinweise auf eine zeitliche Zuordnung.

Dolmen bei Ta Cénc (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 5: Dolmen bei Ta Cénc (Foto: André Kramer)
Cart Ruts von Ta Cénc auf Gozo (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 6: Cart Ruts von Ta Cénc auf Gozo (Foto: André Kramer)

Nach dieser Exkursion in die Annahmen der Archäologie muss aber geklärt werden, ob diese in Anbetracht der von der Paläo-SETI angeführten Argumente in dieser Form aufrecht zu erhalten sind.

Cart Ruts und Tempel Unterwasser?

Die erste Frage die es in diesem Zusammenhang zu beantworten ist, ob es besagte Unterwasserstrukturen überhaupt gibt. Denn mit dieser steht und fällt überhaupt die von der Paläo-SETI vorgebrachte Argumentation ein wesentlich höheres Alter für die Tempel und die Karrenspuren anzunehmen.

Wenig beweiskräftig erscheint erst einmal der Glaube Hubert Zeitlmairs, einen bis dahin unbekanntn Megalithtempel im Meer entdeckt zu haben. Die von ihm gezeigten Fotos lassen keine Beurteilung zu, dem Augenschein nach könnten die fotografierten Steine auch rein natürliche Anordnungen sein.  Hinzu kommt, dass dieser angebliche Tempel von der Fachwelt bislang offenbar nicht anerkannt worden ist, zumindest war es dem Verfasser nicht möglich unabhängige Bestätigungen für diesen Tempel zu bekommen.

Nichts desto trotz gibt es tatsächlich einen im Meer versunkenen Tempel, der in der Mellieha Bay im Norden Maltas im Meer liegt, der Ghajn Zeitma. [18]

Mellieha Bay, die Lage des im Meer versunkenen Tempels ist eingekreist (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 7: Mellieha Bay, die Lage des im Meer versunkenen Tempels ist eingekreist (Foto: André Kramer)

Auch bzgl. Der Cart Ruts sind die Beschreibungen aus der Paläo-SETI korrekt. In der St. George Bay in der südlich auf Malta gelegenen Stadt  Birzebbuga lassen sich dergleichen Gleisspuren im Hafen direkt ins Wasser verlaufend beobachten.

Ob einige dieser Spuren tatsächlich, so wie Erich von Däniken behauptet, in bis zu 42 Meter Tiefe verfolgt wurden, [19] lässt sich hier nicht überprüfen. Auch nennt Däniken keine Quellen um diese Behauptung zu belegen.

Cart Ruts in der St. George Bay verschwinden im Mittelmeer (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 8: Cart Ruts in der St. George Bay verschwinden im Mittelmeer (Foto: André Kramer)

Meeresanstieg nach der Eiszeit

Die entscheidende Frage ist nun aber, ob es denn richtig ist, dass es nach dem Ende der letzten Eiszeit tatsächlich keine nennenswerten Veränderungen des Meeresspiegels mehr gab.

Das Ende der letzten Eiszeit leitete auch gleichzeitig den Wechsel von der geologischen Epoche des Pleistozäns zum gegenwärtigen Holozän ein. Der Meeresspiegel lag während der letzten Eiszeit tatsächlich erheblich niedriger. Da große Teile des nordeuropäischen Festlandes von gewaltigen Gletscher überzogen war, lässt sich dieser Umstand auch einfach erklären. Schließlich waren gewaltige Mengen Meerwassers in diesen Gletschern gebunden.

Als die Temperatur dann stetig stieg, schmolzen diese Gletscher ab und ließen die Meeresspiegel wieder ansteigen. Dieser Effekt aber war ebenso ein stetiger, der sich über Jahrtausende hin zog! Man spricht hier von postglazialem Meeresanstieg. Um 4000 v. Chr., also kurz vor Beginn der Tempelzeit, lag der Meeresspiegel auf Malta um 8,8 Meter tiefer als dies heute der Fall ist und seit Christi Geburt ist der Meeresspiegel in Italien 2 Meter gestiegen. [20] Der Küstenverlauf zur Zeit der Tempelbauer, so Freeden entspricht in etwa dem, der sich auf Seekarten bis in 10 Metern Tiefe entnehmen lässt. [21]

Somit ist es zwar vollkommen richtig, dass gegen Ende der Eiszeit der Meeresspiegel viel tiefer war, doch nicht richtig ist, dass dieser abrupt den heutigen Stand erreichte, sondern erst nach und nach in einem anhaltenden Prozess zu den heutigen Küstenverläufen führte. Dass wir also Cart Ruts und Tempel finden, die unter dem heutigen Meeresspiegel liegen, bedeutet nicht, dass die Monumente um Jahrtausende zurückdatiert werden müssen. Im Gegenteil, ihr Vorhandensein entspricht absolut den derzeitigen Kenntnissen über die Höhe des Meeresspiegels zur konventionell angenommenen Zeit ihrer Errichtung. Weder Däniken noch Hausdorf bemühen sich, ihre Aussagen zur Erhöhung des Meeresspiegels durch Quellen zu belegen und implizieren stattdessen, dass das Ende der Eiszeit (bzw. der Übergang in die heutige Zwischenzeit) auch gleichzeitig einen plötzlichen, quasi katastrophalen Meeresanstieg bedeuten.

Fazit

Die Tatsache von Tempeln und Karrenspuren im Mittelmeer erscheint bei genauerer Überprüfung nicht geeignet, ein wesentlich höheres Alter ihrer Errichtung zu postulieren. Auch andere Überlegungen unterstützen die Schlussfolgerung, dass Maltas megalithische Monumente ein Werk des Neolithikums sind. Bekannt sind aus den Ghar Dalam-Höhlen zum Beispiel fossile Funde endemischer Arten, etwa eines zwergwüchsigen Elefanten, dessen Entwicklung wohl dadurch beeinflusst wurde, dass Malta vom Festland abgeschnitten wurde. Der Selektionsdruck führte dazu, dass kleinere Exemplare aufgrund der geringeren Nahrungsvorkommen bessere Überlebenschancen hatten und sich eine eigene Art, der sizilianische Zwergelefant mit einer Schulterhöhe von nur 90cm. [22]

Die Höhle von Ghar Dalam, hier wurde nebst tausenden weiterer Fossilien eine zwergwüchsige Elefantenart entdeckt (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 9: Die Höhle von Ghar Dalam, hier wurde nebst tausenden weiterer Fossilien eine zwergwüchsige Elefantenart entdeckt (Foto: André Kramer)

Was hier im Zusammenhang mit dem hiesigen Thema von Interesse ist: Angenommen, die Kulturdenkmäler Maltas datierten tatsächlich weit zurück in die letzten Eiszeit. Wäre dann nicht anzunehmen, dass Tierarten, die im Laufe der Pleistozäns ausstarben, wie eben zum Beispiel diese Elefantenart, sich in der Kunst der Kulturschöpfer widergespiegelt hätten?

Schließlich sind Darstellungen von Tieren in den megalithischen Tempeln nichts ungewöhnliches.

Darstellung von Böcken aus einem der maltesischen Tempel, im archäologischen Museum in Valletta (Foto: André Kramer)
Abb. Nr. 10: Darstellung von Böcken aus einem der maltesischen Tempel, im archäologischen Museum in Valletta (Foto: André Kramer)

Die Annahme, Maltas Prähistorie müssen weit zurück datiert werden erweist sich also aus verschiedenen Perspektiven als nicht begründet. Tatsächlich ist das hohe Alter der Tempel, die mehr als 1000 Jahre älter sind als etwa die Cheopspyramide in Ägypten schon mehr als fantastisch. Denn bereits vor mehr als fünfeinhalb tausend Jahren gab es hier eine isolierte Kultur, die es bewerkstelligte, mittels gewaltiger Steinblöcke eine einmalige Architektur zu schaffen. Allerdings gemahnt uns das Beispiel der Tempelbauer Maltas auch, wie fragil ein solches isoliertes Ökosystem ist und wie vorsichtig der Mensch mit den natürlichen Ressourcen umgehen sollte. Die Wälder und der fruchtbare Boden von einst sind Karstlandschaften gewichen, die der Erosion durch Wind und Wetter ausgeliefert sind und noch heute kämpft der maltesische EU-Staat mit einem Mangel an Trinkwasser.

Anmerkungen

[1] Däniken 2004, S. 114

[2] Vgl. z. B. Däniken 2001, S 242

[3] Hausdorf 2001, S. 57

[4] Vgl. Zeitlmair 2000, S. 80 ff.

[5] Vgl. Freeden 1993, S. 7

[6] Obgleich Kupferfunde auf Malta zu dieser Zeit unbekannt sind, was auch dazu führt, dass man von Maltas kupferloser Kupferzeit spricht, vgl. Walkowitz 2003, S. 195

[7] Walkowitz 2003, S. 194

[8] Tagliaferro (o. J.), S. 12 ff.

[9] Vgl. Freeden 1993, S. 28, Belege hierfür fehlen allerdings, vgl. Walkowitz 2003, S. 195

[10] Vgl. Freeden 1993, S. 42

[11] Vgl. Walkowitz 2003, S. 194

[12] Freeden 1993, S. 56

[13] Vgl. Walkowitz 2003, S. 196

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Tagliaferro (o. J.), S. 36

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. Linsmeier 2005, S. 19

[18] Vgl. Freeden 1993, S. 9

[19] Vgl. Däniken 1993, S. 56

[20] Vgl. Freeden 1993, S. 9

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. Palompo 2001, S. 486 ff.

Literatur

Däniken, Erich von: Die Steinzeit war ganz anders. Augsburg: Bechtermünz 2004

Däniken, Erich von: Im Namen von Zeus. Griechen – Rätsel – Argonauten. München: Goldmann 2001

Däniken, Erich von: Auf den Spuren der Allmächtigen. München: Orbis 1993

Freeden, Joachim von: Malta und die Baukunst seiner Megalith-Tempel. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1993

Hausdorf, Hartwig: Experiment: Erde. Die Zukunft, die schon gestern war. München: Knaur 2001

Linsmeier, Klaus-Dieter: Archipel der Mystiker. In: Abenteuer Archäologie – Kulturen, Menschen, Monumente Nr. 3/2005

Palompo, M. R.: Endemic elephants of the Mediterranean Islands:
knowledge, problems and perspectives. In: Cavarretta, G. (Hrsg.): The world of elephants. Rom: Consiglio nazionale delle ricerche  2001

Tagliaferro, John D’Samut: Malta. It’s Archaeology an History. Sesto Fiorenbtino: Centro Stampa Editoriale (o. J.)

Walkowitz, Jürgen E.: Das Megalithsyndrom. Europäische Kultplätze der Steinzeit. Langenweißbach: Beier & Beran 2003

Zeitlmair, Dr. h. c., Hubert: Prähistorischer Megalithtempel unter Wasser entdeckt. In: Magazin2000 plus. Kosmos, Erde, Mensch. Nr. 147, 04/2000