Rolf Wullschleger besuchte anlässlich der Aktionsärsversammlung den neu eröffneten Mystery Park in Interlaken. Für Mysteria3000 hatte er so Gelegenheit den Park etwas kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Die Generalversammlung der Aktionäre war Gelegenheit für mich, den Mystery Park etwas kritisch unter die Lupe zu nehmen. Nach turbulenten Diskussionen in verschiedenen Internetforen im Vorfeld der Eröffnung und den Versprechungen auf der Park eigenen Homepage bot die Generalversammlung geradezu die Möglichkeit, sich das Ganze mit eigenen Augen zu vergegenwärtigen.

Ich möchte vorausschicken, dass ich in diesem Bericht nicht den Park als solchen in Frage stellen möchte. Ich finde das Ganze sogar eine respektable Leistung: in der größten Wirtschaftsflaute seit Jahrzehnten, so etwas auf die Beine zu stellen, 150 Arbeitsplätze zu schaffen und dies alles finanziert aus der Wirtschaft und privaten Kreisen. Dafür zolle ich Erich von Däniken Achtung.

Auch ist die ganze Architektur und Infrastruktur sehr professionell ausgeführt – bis auf die endlos scheinende Treppe hinauf zum Nasca-Kino. Hier haben sich die Verantwortlichen arg vertan und nicht in Betracht gezogen, dass viele Besucher der älteren Generation angehören und bei diesem Aufstieg nicht nur ins Staunen geraten werden.

Positiv ist die ganze Atmosphäre im Park selber zu werten. Auch bei vielen Besuchern, wie an diesem Tag, scheint man viel Platz zu haben. Das Personal ist kompetent und sehr freundlich. Das Verpflegungsangebot finde ich optimal ausgewählt, für jeden Geldbeutel angepasst. Allenfalls müsste in Zukunft über einen etwas familienfreundlicheren Eintrittspreis nachgedacht werden.

Aber erfüllt nun der Park wirklich die Kriterien, die in der Werbung angepriesen werden? Beachten wir folgende Aussage:

„Der Mystery Park stellt Fragen zu den Phänomenen, Wunder und Rätsel, für die es heute noch keine Antworten gibt.“ [1]

Nun, keine Antworten ist wohl etwas zu hoch gegriffen. Es gibt sehr wohl Antworten aus wissenschaftlichen Kreisen zu praktisch allen Rätseln die im Park als Mysterium dargeboten werden. Nur finden sie einfach keine Erwähnung, oder werden aus dem Zusammenhang gerissen und dem Besucher in lächerlicher Auflage serviert. Auf der anderen Seite ist es ein schwieriges Unterfangen, wollten die Macher eines solchen Park sich ernsthaft mit wissenschaftlichen Kriterien auseinandersetzen, in Anbetracht der Vorgabe, pro Zeiteinheit so und so viele Leute durchzuschleusen.

Aber dies wusste man schon zu Beginn dieser Park-Idee und hätte sich bei den Versprechungen etwas weniger aus dem Fenster lehnen müssen. Paradebeispiel sind gerade die Linien und Scharrzeichnungen von Nasca, denen kein Wissenschaftler die Rätselhaftigkeit abspricht. Trotzdem gibt es vernünftige Antworten dazu, zumindestens im Ansatz. Was aber bekommt der Besucher von Erich von Däniken persönlich über den Kopfhörer des Informationssystems zu hören, welches jedem Besucher am Eingang überreicht wird?

„… Startplatz für Heißluftballone …“, natürlich mit einem ironischen Unterton. Nun, diese Aussage hätte er sich sparen können, die ist wirklich lächerlich und wird kaum von jemandem ernst genommen.

Die Idee der Maria Reiche, das Ganze stelle ein riesiges Astronomiebuch dar. Diese Möglichkeit wurde bereits durch die Wissenschaft selbst entkräftet. Maria Reiche selbst ward aber bis zu ihrem Tode 1998 nicht von ihrer Überzeugung abzubringen.

Weiter: Wasserkult. Hier kommen wir der Sache schon näher. Erich von Däniken serviert jedoch diese Aussage ohne jeglichen Zusammenhang – mit dem Unterton der Überzeugung, in der Gegend der Palpa hätte es nie Wasser gegeben. Und dies nur, um so seiner eigenen Idee von landenden Göttern und einem darauf folgenden Cargocult verstärkte Aussagekraft zu verleihen, obwohl er eigentlich gar nicht darauf hinweist. Der Schweizer Autor setzt einfach mal voraus, dass alle Besucher seine Bücher gelesen haben und dadurch über seine Ideen zu irgendwelchen vermeintlichen Rätseln informiert sind. Gerade hier merkt man aber auch, dass sich Erich von Däniken nicht mit den neusten Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung beschäftigt hat.

Der dee Archäologe Markus Reindel führt ein Forschungsteam an, das dort seit Jahren intensiv Ausgrabungen vornimmt und sukzessiv zur Kultur von Nazca vorstößt. [2] Gerade die Arbeit des deen Archäologen zeigt – ebenso wie Prof. Anthony Aveni in seinem Buch ‚Die Rätsel von Nasca‘ [3] – auf, dass die sonderbaren Figuren und Linien in der Pampa Perus nicht einfach aus der Luft anzugehen sind. Entgegen dieser Annahme so mancher PaläoSETI-Autoren, ist eine weitgehende Auseinandersetzung mit der Kultur dieser Menschen notwendig, um darüber urteilen zu können, warum ein Volk vor rund zweitausend Jahren dem Drang unterlag, solche Leistungen schaffen zu müssen.

Und genau hier setzt meine Kritik an, denn folgende Aussage findet sich auf der Homepage des Mystery Parks:

„Die Themen des Mystery Parks stellen allesamt wirkliche, jederzeit überprüfbare Fakten dar.“ [4]

Nur müssten diese Fakten dem Besucher auch genannt werden, was immerhin ein klares Versprechen im Vorfeld der Parkeröffnung war. Dabei müssten dann auch solche genannt werden, die PaläoSETI-Ideen entkräften – die minimalste Anforderung wissenschaftlichen Vorgehens.

Eine weitere Aussage der Mystery Park-Macher ist folgende:

„Die Absicht des Mystery Parks ist es, auf Fragwürdiges, Unerklärtes oder Umstrittenes hinzuweisen. Dabei wird nicht die eine oder andere Erklärungsvariante als die bessere Lösung angeboten, sondern nur Fragen gestellt! Die Besucher des Mystery Parks selbst sollen sich eine Meinung bilden.“ [5]

Nun, hier bin ich aber vollkommen eines Anderen belehrt worden. Beispiele sind die Vimanas und die Götterschlachten aus indischen Epen. Da wird nicht von möglich gesprochen, sondern es sei so gewesen, klar und deutlich mit dem Hinweis auf indische Sanskrit-Gelehrte, die wohl wissen, von was sie sprechen. Das diese Interpretationen alter indischer Überlieferungen zusehends abzubröckeln beginnen und einen anderen Schluss zu lassen, scheint gar nicht zur Kenntnis genommen zu werden.

Computeranimation der Hesekiel-Schilderungen

Abb. 1: Computeranimation der Hesekiel-Schilderungen.

Das treffendste Beispiel ist aber die Story von Hesekiel (Ezechiel). Erich von Däniken leitet einen audio-visuellen Computer-Trickfilm auf Großleinwand sinngemäß mit den Worten ein: „Das was sie nun sehen ist in vorchristlicher Zeit tatsächlich passiert …“, fertig … aus – dem Zuschauer wird eine fiktive Story als Wahrheit verkauft und der Laie, der noch nie was von einem Hesekiel gehört hat, gerät darob ins Grübeln und bestaunt das Shuttle, welches langsam von der Decke des Pavillons hernieder steigt.

Kein „möglicherweise“, kein „es könnte so interpretiert werden“. Nein, Hesekiel wurde ohne Zweifel Augenzeuge einer Raumschifflandung. Fertig. Aus. Amen. Der Hinweis auf den NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich, welcher in den Aussagen des Propheten nichts anderes, als ein Raumschiff sah und auch konstruiert hatte, verfehlt seine Wirkung nicht. Dass Blumrich mit einem Raumschiff im Hinterkopf an die Sache heranging, ohne sich darum zu scheren, wieso dieser Text überhaupt Bestandteil der Bibel ist, sei nur am Rande erwähnt.

Auf diese Art kann ich aus unzähligen Sagen irgendein Raumschiff rausinterpretieren und konstruieren – nichts einfacher als das. Hierzu sei auch auf Carl Sagans Buch ‚Der Drache in meiner Garage‘ verwiesen. [6]

Eine weitere Ungereimtheit ist die Tempel-Konstruktion von Hans Herbert Beier – respektive der Hinweis im Kommentar durch Erich von Däniken, Beier habe unabhängig und ohne Wissen über das durch Josef F. Blumrich entworfene Hesekiel-Raumschiff, den Tempel aus den Bibeltexten konstruiert. Beim späteren aufeinandertreffen der beiden Konstruktionen stellte sich heraus, dass sowohl Tempel als auch Raumschiff perfekt ineinander passen. Der Tempel wird als Wartungshalle gedacht für das durch den Propheten Hesekiel beschriebene Raumschiff.

Totgeschwiegen wird im Mystery Park die Ansicht der Mehrheit an Experten, die in Hesekiels Bibeltext eine Vision sehen, die in keiner Art und Weise an geschichtlichen Gegebenheiten festgemacht werden kann. Wie heißt es so schön im oben zitieren Satz: „Die Besucher selbst sollen sich eine Meinung bilden“ – aber erst nachdem ihnen eine Wahrheit suggeriert wurde, die in Wirklichkeit gar keine ist.

Dasselbe gilt auch beim „Stein des Südens“ (Baalbek) im Megastone-Pavillon. Hier wird dem Besucher anhand von einem Dutzend neuzeitlicher Hebekranen – die es brauchen würde, um diesen 1200 Tonnen schweren Steinbrocken zu heben – vorgegaukelt, wie unsere Vorfahren diesen Quader verschoben hätten. Was verschwiegen wird: Archäologen haben eindeutig nachgewiesen, dass dieser Stein niemals verschoben wurde und immer noch dort liegt, wo er ca. 800 Jahre vor Christus bearbeitet wurde.

Die Darstellung des

Abb. 2: Die Darstellung des „Stein des Südens“ im Mystery Park.

Dass diese 1200 Tonnen niemals bewegt wurden, kann allerdings keinesfalls das Staunen über die Handhabung von Megasteinen unserer Urahnen schmälern. Dies jedoch anhand eines anschaulichen Beispiels dem Besucher plausibel zu machen welches nicht auf Tatsachen beruht, ist mehr als ein sehr fragwürdiges Vorgehen und nur reiner Schwindel.

Die Stonehenge-Superlasershow ist eindrücklich und professionell. Der Besucher sieht sich unweigerlich vor einer supermodernen Spacedream-Musicalaufführung mit ebensolcher Kulissenausstattung – auf Action getrimmt, entspricht jedoch kaum der Original-Anlage in England. Die Aussage zu Stonehenge selbst ist verwirrend und geht in der Supershow vollkommen unter. Wenigstens bleibt dieser Pavillon dank des Laser-Spektakels in der Erinnerung haften.

Eine seltsame

Abb. 3: Eine seltsame „Rekonstruktion“. Die Dendera-Glühbirne und überdimensionale Bagdad-Batterien.

Auf die größten Flops bin ich jedoch im Ägypten-Pavillon gestoßen. Die Ideen, das Gizehplateau sei der Mittelpunkt der Landmassen, die Cheops-Pyramide beinhalte die Kreiszahl Pi und sei das Abbild des Sternbildes Orion (Robert Bauval), kritiklos und mit einer Selbstverständlichkeit aufzuwärmen, als ob in den letzten Jahren nicht genug Fakten entgegen gehalten wurden, grenzt an Ignoranz. Den Gipfel abgeschossen hat Erich von Däniken aber unumwunden mit der Lichtkraftmaschine, welche auf Reliefs im Hathor-Tempel von Dendera abgebildet sein sollen und gekoppelt mit den vermeintlich galvanischen Elementen, die im Irak ausgegraben wurden kaum reichen würden, um ein Taschenlampenbirnchen zum Leuchten zu bringen. [7]

Zu den Exponaten habe ich folgende Eindrücke mitgenommen:
Sie sind vorwiegend in Polyester gegossen und entsprechen der heutigen Technik solcher Nachbildungen, eigentlich nichts negatives. In Stein gehauene Kopien hätten sicherlich den finanziellen Rahmen des Mystery Parks gesprengt. Die Qualität ist unterschiedlich, wobei ich nicht überprüfen konnte, ob die abgebildeten Hieroglyphen und Schriftzeichen den Originalen entsprechen. Hierfür müsste man sich mit entsprechenden Vorlagen ausrüsten. Ich hatte oft das Gefühl, einige Plastiken seien allzu kitschig ausgeführt und „frei“ erfunden. Am besten scheint die Grabplatte von Palenque gelungen zu sein, obwohl ich vor Ort festgestellt habe, dass die Grabplatte in einem Goldton glänzt, als wäre sie mit einer Goldpatina überzogen. Ob dem so ist, oder ob nur die Beleuchtung denselben Glanz hervorruft, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. [8] Enttäuscht war ich, warum dieses Relikt nicht – gemäß dem Original – eingebettet in der Grabkammer nachgebildet wurde. Dies entspricht so in keiner Weise dem Versprechen der Werbung, man können in den „Mysteries of the World“ wie ein Archäologe die Gruft von Palenque erkunden.

Kitschig wird es dann beim Sonnentor von Tiahuanaco und den angeblichen Systembauklötzen von Puma Punku. Hier wird man den Eindruck nicht los, vor übergroßen Playmobilen zu stehen. Das Sonnentor hat mit dem Original absolut nichts zu tun, ist zudem noch in einem kitschig-süßen Lilafarbton gehalten und als Durchgang zwischen zwei Räume eingebaut. Total daneben – finde ich. Hier wird der Besucher wirklich an der Nase herum geführt, wenn man an das Versprechen denkt, im Mystery Park würden die Rätsel zu den Menschen gebracht, die sich die weite Reise zu den Originalen nicht leisten könnten. [9]

Der Vergleich zwischen dem Sonnentor von Tiwanaku und dessen Nachbildung im Mystery Park

Abb. 4: Der Vergleich zwischen dem Sonnentor von Tiwanaku und dessen Nachbildung im Mystery Park.

Die Filmshow im Maya-Pavillon ist für mich von allen am wenigsten fragwürdig, geht es hier vor allem um den Maya-Kalender, der im Jahre 3114 v. Chr. beginnt und 2012 enden wird. Das Ganze ist eingehüllt in eine fiktive Story von zwei Jungen und einem magischen Indio-Eingeweihten, über die sich natürlich auch lang und breit diskutieren lässt.

An Challenge hatte ich eigentlich die größten Erwartungen … und wurde enttäuscht. Der 3D-Film ist qualitativ meilenweit von dem entfernt, was heute technisch möglich ist. Und ich frage mich in der Tat, warum man so etwas dem Zuschauer zumutet. Eigentlich sollte der Film wissenschaftliche Zukunftsperspektiven der Raumfahrt vermitteln, die der Menschheit bevorsteht. Nun, es ist beim Versuch geblieben. Jeder StarTrek-Fan wird maßlos enttäuscht sein, jeder BBC-Film mit eindrucksvollen Reisen durch unser Sonnensystem zu fernen Sternen ist bedeutend wirkungsvoller umgesetzt, als dieses Beispiel. Die Verantwortlichen sollten hier möglichst schnell über die Bücher gehen.

Auf den inhaltlichen Schwenk zu den Dogon beim Passieren von Sirius hätte im Kommentar Erich von Dänikens ebenfalls verzichten werden können. Vor allem da die ganze Story inzwischen mehr als fragwürdig ist und sicherlich nicht mehr als Tatsache verkauft werden kann.

Fazit:

Der Park spiegelt – wie zu erwarten war – die Theorien des Erich von Däniken wider. Sie werden aber gegen alle Erwartungen, mit wenigen Ausnahmen (Vimanas, Hesekiel, Dogon), nicht offensichtlich als Tatsache gehandelt. Eher herrscht der Eindruck vor, von Däniken würde voraussetzen, dass seine Ideen unter den Besuchern wohl bekannt sind, und lässt andrerseits den totalen Laien etwas im Regen stehen.

Trotzdem lässt der Park jedoch – entgegen den Versprechungen – die Fakten der Wissenschaft außen vor und steht somit einem Disneyland näher, als einem Wissens- und Bildungspark. Insgesamt sehe ich in ihm denn mehr ein PaläoSETI-Insiderpark, als für die breite Öffentlichkeit gedacht. Und diese Insider werden auf Dauer kaum die hohe Erwartung von einer halben Mio. Besucher pro Jahr erfüllen können. Dies jedoch, muss die Zukunft zeigen. Ich hoffe und wünsche dennoch, dass der Park diese hoch angesetzte Latte der Wirtschaftlichkeit überspringen wird, schon wegen der dort 150 arbeitenden Menschen und den vielen Mithelfern, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Anmerkungen

[1] http://www.mysterypark.ch, alle Zitate von der alten Homepage.
[2] http://www.dainst.org/index\_593\_de.html
[3] Aveni 2000
[4] http://www.mysterypark.ch
[5] http://www.mysterypark.ch
[6] Sagan 2000
[7] vgl.

http://www.alien.de/doernenburg/alternativ/pyramide/index.php
http://www.alien.de/doernenburg/alternativ/orion/index.php
http://www.alien.de/doernenburg/alternativ/dendera/index.php

[8] vgl. http://www.indianer-welt.de/meso/maya/palenque-grab2.htm
[9] vgl. http://www.indianer-welt.de/sued/huari/sonnentor1.htm

Abbildungsverzeichnis

[1] Tatjana Ingold, Das große Erich von Däniken Archiv
[2], [3] Dr. Christian Zuppinger
[4a] Andrea Naica-Loebell, Kulturelles und wissenschaftliches Tschernobyl?
[4b] Archiv Mysteria3000

Literaturverzeichnis

Aveni, Anthony F. (2000): Das Rätsel von Nazca

Sagan, Carl (2000): Der Drache in meiner Garage. München

aus dem Internet:

http://www.mysterypark.ch
http://www.dainst.org/index\_593\_de.html
http://www.alien.de/doernenburg/alternativ/pyramide/index.php
http://www.alien.de/doernenburg/alternativ/orion/index.php
http://www.alien.de/doernenburg/alternativ/dendera/index.php
http://www.indianer-welt.de/meso/maya/palenque-grab2.htm
http://www.indianer-welt.de/sued/huari/sonnentor1.htm

http://tatjana.ingold.ch
http://tatjana.ingold.ch