Auf den kanarischen Inseln existiert ein Tempelbezirk aus sechs stufenförmig angelegten Terassenanlagen. Durch den Einsatz Thor Heyerdahls konnten die Pyramiden von Güimar vor der Zerstörung gerettet werden. Über die Bedeutung der Anlage wird spekuliert – stellt sie ein Bindeglied eines transatlantischen Kulturaustausches dar?

Wer hätte das gedacht? Auf der Urlaubsinsel Teneriffa gibt es einen Tempelbezirk aus sechs Pyramiden! Diese Bauwerke wurden erst 1991 von Thor Heyerdahl „entdeckt“ und freigelegt, doch diese archäologische Sensation fand leider nur wenig Beachtung in den Medien. Der Grund dafür – Desinteresse der Anwohner und Ignoranz der Behörden und Archäologen. Die weithin sichtbare Anlage wurde als ein Haufen alter Steine abgetan, die irgendwann von frühen Siedlern aufgetürmt worden um das Ackerland von Steinen zu befreien.

Die Pyramiden stehen in der Stadt Güimar, dem landwirtschaftliche Zentrum des Südens und nur 20 Autominuten vom Flughafen entfernt. Es liegt genau zwischen der Touristenhochburg Playa de las Americas und der Hauptstadt Santa Cruz. Die Pyramiden findet man etwa 1 km nordwestlich von der Kirche entfernt in der Mitte Güimars im Stadtteil Chacona. Hier hat Thor Heyerdahl mit finanzieller Unterstützung des norwegischen Reeder Fred Olsen ab 1992 einen Park um die Pyramiden und ein Museum geschaffen, dass sich seiner Theorie über den Kulturaustausch der Völker auf dem Seeweg vor vielen Jahrtausenden widmet. Heyerdahl wurde berühmt durch seine Atlantik- und Pazifiküberquerungen mit altertümlichen Schiffstypen, vielen kennen seine Bücher und Filme über das ägyptische Papyrusboot Ra oder das peruanische Balsaholzfloß Kon-Tiki. Inspiriert wurde seine wissenschaftliche Arbeit durch die ärchäologischen Funde von Darstellungen seefahrender bärtiger Männer auf allen Kontinenten und Hochkulturen der Erde.

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Anfang 1990 verbrachte Thor Heyerdahl seinen Urlaub auf Teneriffa, nachdem er im Norden Perus mit einem internationalen Team Lehmziegelpyramiden ausgegraben hatte die noch vor der Kultur der Inkas errichtet wurden. Einheimische machten ihn auf die Geröllhaufen in Güimar aufmerksam und Heyerdahl erkannte sofort ihr archäologisches Potenzial, den das war genau das gesuchte „missing link“ seines Lebenswerkes. Er fand eindeutig Pyramiden – Stufenpyramiden wie wir sie aus Mittelamerika, aber auch aus Nordafrika, Europa und Asien kennen. Von Archäologen der Universität von La Laguna/Teneriffa durchgeführte Vermessungen und Probeausgrabungen bestätigten Heyerdahls Überzeugungen.

Im Gegensatz zu den landwirtschaftlich nutzbaren Terrassen um die Pyramiden herum, die aus runden, im Boden gefundenen Steinen errichtet waren, bestehen die Pyramiden aus eckigen, direkt den Lavaflüssen entnommenen Blöcken. Der Tempelbezirk liegt auf einen künstlich aufgeschütteten Plateau, jeder Stein liegt mit seiner flachen Seite nach außen. Die großen Ecksteine sind sorgfältig geformt und dort wo das Substrat hervortritt, ist es abgehauen um sie so an die Mauern anzupassen.

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Der größte Pyramidenkomplex ist astronomisch in Richtung Sonnenuntergang zur Zeit der Sommersonnenwende ausgerichtet. Gewissenhaft erbaute Treppen führen von einem unteren Platz zu der Spitze jeder Pyramide, direkt zu der flachen oberen Plattform, die mit feinen Kiesel bedeckt ist. Die Treppen sind immer an der westlichen Seite angebracht, so das sich derjenige der sie ersteigt der aufgehenden Sonne gegenüber befindet. Sämtliche Pyramiden sind exakt quer zu der Achse zwischen der Montana Grande, einem 276 m hohen und 3,5 km entfernten erloschen Vulkan an der Ostküste Teneriffas und einer markanten Felsgablung des Teide-Vorgebirges ausgerichtet. Dadurch geht vom Pyramidengelände aus die Sonne bei der Sommer-Sonnenwende über dem linken Gipfel der erwähnten Felsgabel unter, zur Winter-Sonnenwende über dem rechten Gipfel.

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Das ist kein Zufall, sondern exakte Planung nach astronomischer Berechnung. Betrachtet man die Anlage exakt, muss man eigentlich von neun Pyramiden im umfassenden Bereich ausgehen. Die Vermessungen haben ergeben – und eigene Prüfungen vor Ort bestätigen – , dass eine 280 m lange Mauer die am weitesten im Südwesten der Anlage gelegene Pyramide mit der Stelle verbindet, an der die Mittelpyramide die eine Grundfläche von 35 x 16 Metern hat mit 6 Stufen und die Westpyramide mit 35 x 9 Meter und 5 Stufen zusammenstoßen. Quer zu ihnen steht die Ostpyramide von 10 x 20 Metern Grundfläche und 8 Stufen von zusammen 12 Meter Höhe. Etwa 40 bis 50 Meter entfernt vom Anfang dieser Achse am Westende der vierten Pyramide ist der Rest einer weiteren Pyramide zu finden, deren westlicher Teil zur Hälfte abgetragen wurde. Die Steine dienten als billiges Baumaterial für die Einwohner. Weiter im Norden befindet sich auf halbem Weg, etwa 50 bis 60 Meter entfernt die siebte Pyramide, 20 Meter darauf eine kleine, fast unscheinbare achte Pyramide, die an die neunte Pyramide angebaut ist. Etwa in gleicher West-Ost-Linie wie diese beiden Monumente, etwa 30 bis 40 Meter westlich, ragt die sechste Pyramide aus einer Mulde des Geländes.

Leider fanden trotz der Erschließung der 65 000 Quadratmeter großen Anlage keine systematischen Grabungen statt, ein Teil der Pyramiden musste den Straßenbaumaßnahmen weichen und Anwohner haben sich über lange Zeit vor Ort mit billigen Baumaterial versorgt, so das der Besucher heute nur noch sechs erhaltene Stufenpyramiden auf dem Gelände vorfindet.

Doch wer sind die Baumeister dieser beeindruckenden Anlage?

Vor der spanischen Eroberung und Besiedlung der Kanarischen Inseln lebten hier die Guanchen. Im fruchtbaren Tal von Güimar war die älteste Königsstadt der Urbevölkerung Teneriffas. Hier finden sich neben Höhlenwohnungen und Grabstätten auch zeremoniell Plätze mit Zeichnungen und Opfergaben.

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Erst 1995 wurde eine Gruft mit 20 Mumien der Guanchenkönige gefunden. Die Überlieferung besagt, dass Teneriffa bis zur Zeit Tinerfes; des letzten großen Menceys von Güimar der auch zum Namensgeber der Insel wurde, von nur einem König regiert wurde. Erst seine neun Söhne teilten das Reich unter sich auf und es herrschte Uneinigkeit. Dieser Umstand machte es den Konquisator Alonso Fernandez de Lugo relativ leicht den Wiederstand der Guanchen zu brechen, als er am 1.Mai 1494 mit 15 Schiffen am Strand von Ananza; dort wo heute die die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife ist, vor Anker geht. Mit 1000 schwerbewaffneten Soldaten, 120 Pferden und hunderten von Guanchensklaven die von anderen Inseln stammen begannt er mit der Invasion. Auf Seiten der Guanchen kommt es zu Streitigkeiten über die Verteidigung ihrer Insel. Einige Könige drängen zum Kampf und schließen ein Bündnis, andere wollen ihr Stammesgebiet mit eigenen Mitteln verteidigen. König Anaterva von Güimar stellte sich heimlich auf die Seite der Spanier. Trotz erbitterten Widerstandes und einigen gewonnenen Schlachten konnten die Guanchen ihre Heimat nicht von den waffentechnisch weit überlegenen Spaniern befreien. Mit menschenverachtender Gründlichkeit vernichteten die spanischen Eindringlinge das Volk der Guanchen. Wer sich nicht unterwarf, den christichen Glauben annahm oder auf den neugegründeten Gütern der spanischen Einwanderer arbeiten wollte, wurde als Sklave verkauft oder durch die Inquisition der katholischen Kirche ermordet.

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Eingeschleppte Krankheiten und Zwangshochzeiten taten der Ausrottung ein Übriges, so das innerhalb weniger Generationen von der Kultur der Guanchen nichts erhalten blieb. Reste ihrer Sprache findet man heute nur noch in Ortsnamen wieder. Auf einigen Kanarischen Inseln hat sich die traditionelle Töpferei ohne Scheibe, die gepfiffene Sprache „El Silbo“ und der kanarische Ringkampf „Lucha Canaria“ erhalten. Auch das Stockfechten mit ihren langen Lanzen wird von manchen modernen Kanarier noch gepflegt. Außerdem finden sich an vielen Plätzen Wohn- und Begräbnishöhlen, Felszeichnungen und unentschlüsselte Schriftzeichen, Werkzeuge, Waffen, Töpferwaren, kultische Plätze, Opfergaben und Mumien.

Niemand weiß, wo sie eigentlich hergekommen sind, und die zahlreichen Theorien sprechen abwechselnd von „Inselberbern“ aus Nordafrika, Schiffsbrüchigen phönizischer Handelsexpeditionen, entflohenen römischen Sklaven bis zu den Überlebenden des geheimnisvollen Inselkontinentes Atlantis. Bewiesen jedenfalls ist ihre Herkunft noch lange nicht, und so sind wir auf die wenigen bekannten Fakten angewiesen. Die Schulwissenschaft geht von einer Bevölkerung der Inseln in mehreren Schüben von Nordafrika aus und favorisiert das hellhäutige Volk der Berber als die Urväter der Canarios. Allerdings steht diese Theorie auf wackligen Füßen, zum Einen ist der Zeitpunkt der aus Europa bzw. Asien kommenden Einwanderung in ihre heutiges Stammesgebieten in Nordafrika noch nicht geklärt und zum Anderen ist nicht klar, ob die Berber die Tradition des Bootsbau speziell aus Schilf in diese Region brachten.

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Überhaupt ist es ein sinnloses Unterfangen für Schiffe die nicht über die Möglichkeit des „kreuzens“ verfügen, eine Überquerung von Afrika zu den Kanarischen Inseln zu wagen. Bis heute gibt es keine Schifffahrtslinie zwischen den Festland und den Inseln, obwohl sie nur 110 Kilometer auseinander liegen. Grund dafür ist der ständig aus Nordost nach Südwest wehende Passat und den südlichen Arm des Golfstromes der eine Art Einbahnstraße nach Europa bildet.

Mit seinen Schilfboot „Ra“ versuchte Thor Heyerdahl 1970 die Kanaren von Marokko aus zu erreichen und landete statt dessen auf Barbados in der Karibik. Der einfache Weg führt also von Süd- oder Westspanien, von Portugal oder der Bretagne in Frankreich aus zu den Kanarischen Inseln. Tatsache ist, dass die Schädelform der Guanchen große Ähnlichkeit mit der von Basken aufweist, den reinsten Abkömmlinge der Cromagnon-Menschen welche vor 30 bis 12.000 Jahren die herrlichen Felsbilder von Lascaux und Altamira in Nordspanien und Südfrankreich schufen.

Interessanterweise waren nicht wenige Guanchen blond und blauäugig, im Durchschnitt waren die Männer 1,70 Meter und die Frauen 1,57 Meter groß. Der Mythos vom großgewachsenen, starken und blonden Guanchen hat also durchaus seine Berechtigung, überragten sie doch die spanischen Eroberer mit gut 10 Zentimetern. Wie bei den Basken überwiegt auch auf den Kanaren die Blutgruppe 0. Während die meisten Guanchen in den natürlichen Höhlen der Kanaren lebten, hatten andere Rundhäuser aus mörtellosen Trockensteinmauern, die mit Holzbalken, Laub und Felldecken abgedeckt waren.

Die reichverzierte Keramik der Guanchen spricht ebenso gegen die Hypothese vom „Steinzeitvolk“ wie ihre recht progressive Gesellschaftsordnung und die Tatsache, dass sie eine Schrift hatten.. Dem jeweiligen König, der aus dem Adelsstand gewählt wurde und wieder abgesetzt werden konnte, standen Stellvertreter und Berater zur Seite, die Adligen wurden nicht durch Geburt, sondern durch ihre Lebensweise in ihren Stand aufgenommen. Es gab eine besondere Klasse von Priesterinnen und Seherinnen, die Harimaguadas, deren Wort oft mehr als das des Königs galt. Tatsächlich haben die Schriftzeichen der Altkanarier eine gewisse Ähnlichkeit mit denen des frühnumidischen Afrikas, mit dem Etruskischen und Phönizischen, vor allem aber mit jenen Schriftzeichen die man auf megalithischen Denkmälern Westeuropas und auf den Tontafeln von Glozel in Südfrankreich gefunden hat.

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Indiz für eine atlantische Vorzeitkultur?

In der Guanchensprache hießen sie Jara „Zeichen, Erinnerung“. „Tara“ aber war auch die Muttergöttin Irlands und der Kelten, die bei den Germanen „Os-Tara“ oder „Asin (Göttin) Tara“ genannt wurde und deren Frühlingsfest noch heute – natürlich christianisiert – zu Ostern gefeiert wird. Tatsächlich verehrten die Guanchen neben dem männlichen Prinzip, dessen Kultplätze meist die Gipfel heiliger Berge waren, noch die Muttergöttin, deren Kult von den Harimaguadas gepflegt wurde und der seine Nachfolge in der leidenschaftlichen Marienverehrung der Kanarier findet. Die Harimaguadas hatten eigene Höhlenklöster, wie sie auf Grau Canaria gefunden wurden, und genossen als „Kornwächterinnen“ eine ähnliche Rolle wie die Demeter-Priesterinnen bei den eleusinischen Mysterien Griechenlands. Ihr Gegenpol waren die Bruchas, die Seherinnen, Hexen und Heilfrauen, deren Nachkommen bis auf den heutigen Tag auf den Kanaren wegen ihres Heilwissens geachtet und konsultiert werden.

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Diese „weibliche Spiritualität“, der Kult der Muttergöttin und der weisen Frauen aber ist charakteristisch für die Megalithkultur Westeuropas, wo die Erdmutter von den Christen kurzerhand adaptiert und zur „Maria, der Mutter Gottes“ gemacht wurde. In Candelaria, einen Wallfahrtsort auf Teneriffa unweit von Güimar an der Küste, befindet sich in der Kathedrale die Statue der schwarzen Madonna „Virgine de Candelaria“ die nach der Legende an den Strand gespült wurde und schon von den Guanchen wegen ihrer Wundertätigkeit verehrt wurde. Doch die Parallelen gehen noch weiter: Wie die Kelten glaubten die Guanchen an eine Weltsäule als Bindeglied zwischen Himmel und Erde.

Sie stellten Megalithe auf und ihr König und die Adligen versammelten sich in Steinkreisen, den Tagoror, um Recht zu sprechen, ähnlich wie auf den Thingplätzen der Germanen. Sie verehrten ihre Gottheit „Aborac“ oder „Acoran“; das männliche Gottesprinzip, auf natürlichen Bergen wie dem Roque Agando auf La Gomera und dem Idafe auf La Palma oder errichteten künstliche Berge wie die Pyramiden von Teneriffa.

„Man sieht klar und deutlich, dass die Eingeborenen dieser Insel freundlich und unverdorben waren“,

schrieb der spanische Chronist Pater Espinosa über die hochentwickelte dualistische Religion der Guanchen,

„sie hatten weder Riten, Zeremonien, Gebete oder Opfer für fiktive Götter noch Umgang oder Unterhaltung mit Dämonen wie andere Völker … und besaßen einen sehr guten Gottesbegriff.“

Sie folgten einem ausgedehnten Ahnenkult und glaubten an ein Leben nach dem Tod. In ihren oft ausgedehnten Gräbern und weiträumigen Nekropolen ließen sie, ebenso wie es bei den Megalithgräbern üblich war, stets einen Spalt für den „Seelenvogel“ offen, der sich später in Gestalt einer Dohle, eines Raben oder Falken offenbarte, und dem natürlich von den Urkanariern Opfergaben dargebracht wurden. Wie die Ägypter pflegten auch die Guanchen ihre Verstorbenen zu mumifizieren, Beispiele sind noch heute im Guanchenmuseum von Santa Cruz auf Teneriffa ausgestellt.

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Ähnlich wie den Ägyptern, den Megalithikern und den Peruanern war den Guanchen die Kunst des Trepanierens bekannt, der Anbohrung des Schädels als Heilmittel gegen Kopfschmerzen, Tumore, Epilepsie und böse Geister. Da bei vielen auf den Kanaren gefundenen Skeletten und Mumien die Operationsstellen gut verheilten, kann man davon ausgehen, dass die Patienten den Eingriff überlebten. Tatsächlich deuten die Darstellungen von Schiffen auf kanarischen Felsbildern zumindest auf rege Kontakte zur Außenwelt hin, während der Kopf einer Gottheit, eingeritzt in einen Felsen bei Zarzita auf La Palma, auch aus Mexico stammen könnte.

Beweis dafür, dass die Kanaren einst Zwischenstation eines transatlantischen Kulturaustausches waren? Oder sind sie tatsächlich der letzte Zufluchtsort der Zivilisation von Atlantis, ob wir diese nun traditionell als versunkenen Inselkontinent im Atlantik oder als die westeuropäische Megalithkultur interpretieren? Was ist mit den erdumspannenden Ley-Lines? Gehören die Kanaren und speziell das Tal von Güimar auf Teneriffa mit seinen Pyramiden mit in dieses rätselhafte System, kann man von einer Linie Gizeh/Ägypten – Güimar/Teneriffa – Teotihuacan/Mexico ausgehen?

Wir kennen auch die Theorie, dass vielleicht die ersten Pyramidenbauer aus Westeuropa stammten, bevor sie ihre Kunst am Nil zur vollen Entfaltung brachten. Tatsache ist: Die Megalithkultur ist mindestens 2000 Jahre älter als die Kultur am Nil, und einiges deutet darauf hin, daß die ursprünglichen Megalithiker um 3000 v.Chr. ihre Kultstätten aufgeben und vor indogermanischen Eindringlingen flüchten mussten, genau zu dem Zeitpunkt, als aus dem Westen stammende Flüchtlinge, die „Söhne des Horus“ die Herrscherdynastien Ägyptens begründeten.

Abbildungen

Alle Fotos © by Jan Möckel


Literatur

Braem, Harald (1999): Magische Riten und Kulte. Das dunkle Europa. München

Braem, Harald (1999): Die Geheimnisse der Pyramiden. München

Däniken, Erich von (1991): Die Steinzeit war ganz anders. München

Heyerdahl, Thor (1951): Kon-Tiki. Ein Floss treibt über den Pazifik. Wien

Heyerdahl, Thor (1970): Expedition Ra. Mit dem Sonnenboot in die Vergangenheit. Stuttgart

Hillrichs, Hans Helmut (1990): Terra-X. Von den Inseln des Drachenbaums zur Festung der Sturmgötter. München