1837 entdeckte der britische Pyramidenforscher Howard Vyse in den Entlastungskammern der Cheopspyramide Inschriften und eine Kartusche des Cheops, die ihn als Bauherrn belegen. Zecharia Sitchin spricht in seinem Buch ‚Stufen zum Kosmos‘ von einer bewussten Fälschung, seine Argumente stellen sich jedoch unhaltbar heraus. Denoch sind in letzter Zeit immer mehr grenzwissenschaftliche Autoren der Ansicht, dass die Kartusche echt ist.

Die Echtheit der Königskartusche, die in der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt wurde, ist schon seit langem ein Streitpunkt.

Zecharia Sitchin glaubte in seinem Buch ‚Stufen zum Kosmos‘ [1] nachzuweisen, dass es sich um eine Fälschung handelt. Diese Behauptung wird von den Ägyptologen seit jeher abgelehnt und in letzter Zeit sind auch immer mehr grenzwissenschaftliche Autoren der Ansicht, dass die Kartusche echt ist. Viele jedoch halten stur an Sitchins Aussage fest und übernehmen sie als bewiesene Tatsache, obwohl Michael Haase 1996 erstmals eine Gegendarstellung [2] veröffentlichte.

Doch bevor ich auf die Argumente der beiden Parteien eingehe, will ich ein paar Worte zur Entdeckung der Kartuschen verlieren.

Der englische Offizier Richard William Howard Vyse (1784-1853) reiste 1835 erstmals nach Ägypten. Bereits 1836 traf er Giovanni Battista Caviglia, einen Handelsmatrosen, der schon lange Ausgrabungen in Gizeh durchführte, und begann, mit ihm gemeinsam in Gizeh zu graben. Nach kurzer Zeit trennten sich jedoch ihre Wege. Vyse engagierte den Ingenieur John Shae Perring und erforschte und dokumentierte in der Folgezeit mit ihm die Pyramiden. Dabei ließen sie sich durch keine Hindernisse aufhalten. Granitblöcke wurden weg gesprengt, Teile der Pyramiden einfach abgetragen und Bohrer in die Wände getrieben. Nicht anders geschah es in der großen Pyramide. Zuerst versuchte Vyse durch Sprengungen an der Südseite der Pyramide auf Höhe des Nordeingangs einen weiteren Eingang zu finden, gab jedoch kurze Zeit später auf. Bereits 1765 hatte Davison über der Königskammer eine weitere Kammer entdeckt, über der Vyse weitere Kammern vermutete, also brachte er auch hier Sprengladungen an und entdeckte daraufhin weitere vier sogenannte Entlastungskammern. Hier machte er seine sensationellen Entdeckungen: Graffiti in roter Tinte, hinterlassen von den Arbeitern aus der Zeit des Pyramidenbaus. [3]

Die Königskammer und die darüber liegenden sogenannten fünf Entlastungskammern
Abb. 1: Die Königskammer und die darüber liegenden sogenannten fünf Entlastungskammern (nach M. Haase)

Welche Argumente gibt es dafür, dass es sich tatsächlich um eine plumpe Fälschung seitens der Entdecker handelt?

Das Hauptargument ist, dass der Namenszug des Pharao Cheops, ägyptisch „Kh-u-f-u“, falsch geschrieben sei. Das Hieroglyphenzeichen „Kh“ sei nicht durch einen schraffierten Kreis, sondern durch einen leeren Kreis wiedergegeben worden. Somit laute der Name nicht „Kh-u-f-u“, sondern „Ra-u-f-u“. Howard Vyse habe, so Sitchin, die Hieroglyphen aus einem Buch kopiert, in dem bereits dem Autor dieser Fehler unterlief.

Weiterhin seien die Hieroglyphen in semi-hieratischen oder linear-hieroglyohischen Buchstaben geschrieben, worauf schon 1837 der Ägyptologe Samuel Birch hinwies. Diese Schreibweise sei aber im Alten Reich (2575-2134 v.Chr.) noch gar nicht bekannt gewesen und hätte sich erst Jahrhunderte später entwickelt.

Außerdem stand Howard Vyse offenbar unter Erfolgsdruck. Aus seinen Tagebuchaufzeichnungen soll hervorgehen, dass er unbedingt noch eine sensationelle Entdeckung machen müsse, bevor er zurück nach England reise. Seine Entdeckungen soll er dann dementsprechend in nächtlichen Aktionen gemacht haben.

Dem ist zunächst entgegen zu halten, dass Sitchin nie selbst in den Entlastungskammern der Cheopspyramide war, sondern seine Fälscherthese aufgrund einer Abschrift der Cheopskartusche aufstellte, die er im Britischen Museum zu sehen bekam. In der Pyramide selbst ist der Namenszug nämlich korrekt dargestellt. Die Inschriften aus dem Kammernsystem wurden bereits wenige Jahre nach ihrer Entdeckung in den Publikationen von Vyse [4] und Perring [5] veröffentlicht, 1931 erfolgte eine weitere Veröffentlichung durch Reisner [6]. In allen drei Publikationen ist die fragliche Königskartusche mit der korrekten Hieroglyphe, dem schraffierten Kreis, wiedergegeben.

Darüber hinaus wird in dem Buch von Vyse auf einen Schreibfehler in einer Publikation Wilkinsons hingewiesen, den er nach Sitchins Angaben übernommen haben soll: „…which [die Hieroglyphe für „Kh“, d.Verf..] appears in Mr. Wilkinson’s work without any distinction from the solar disc.“ [7] Aus der Tatsche, dass Vyse auf den Fehler Wilkinsons aufmerksam macht, geht klar hervor, dass Sitchin Anschuldigung falsch ist und Vyse in der Kammer die Kartusche in korrekter Schreibweise vorgefunden hat.

Es existieren auch neuere Veröffentlichungen der Inschriften: 1988 wurde die Königskartusche aus der obersten der fünf Kammern in einer Fernsehdokumentation unter Mitarbeit des Ägyptologen Mark Lehner gezeigt. Noch im gleichen Jahr waren die Schriftzeichen in einer weiteren Dokumentation zu sehen [8] und bereits 1985 war ein Foto in Rainer Stadelmanns Buch „Die ägyptischen Pyramiden“ veröffentlicht worden. [9] Zu diesem Zeitpunkt war die „Fälscherthese“ als solche widerlegt und hätte dementsprechend auch Einzug in die grenzwissenschaftliche Literatur finden müssen, doch das Gegenteil geschah.

Dagegen kann man natürlich einwenden, dass es nicht sehr schwer fällt, den Schriftzug nachträglich zu korrigieren, indem man den leeren Kreis in einen schraffierten Kreis verwandelt. Für diese Behauptung gibt es allerdings keine Belege, würde uns in tiefste Spekulationen führen und entbehrt jeder Grundlage, da schon in der Publikation von Vyse der korrekte Namenszug wiedergegeben ist.

Gegen Sitchins Aussage spricht weiterhin, dass in den Entlastungskammern nicht nur der Namenszug „Kh-u-f-u“, sondern auch eine ganze Reihe weiterer Hieroglyphen gefunden wurde, wie z.B. Höhenlinien, Achsenmarkierungen und Richtungsangaben, sowie die Namen der verschiedenen Arbeiterkolonnen: z.B. „Wie mächtig ist die große Weiße Krone des Khnum Khuf“. Die Königskartusche „Kh-u-f-u“ fand sich allerdings nur ein einziges Mal, nämlich in der obersten Kammer, der sogenannten „Campbells Kammer“. [10]

Unter den gefundenen Hieroglyphen befindet sich ebenfalls der Horusname des Pharaos. [11] Dieser Horusname war der wichtigste Name des Königs, denn er drückte eine Art politisches Programm aus. Der Horusname Cheops‘ lautet „Medjedu“ und kann in etwa übersetzt werden mit „ein Ziel treffen“ oder „einen Weg folgen“. [12] Dieser Name wird, anders als der Geburtsname, nicht in einer ovalen Kartusche, sondern in einem Rechteck mit einem darauf sitzenden Falken geschrieben. Der Horusname wurde vom Pharao selbst erwählt, verlor aber nach der fünften Dynastie (um 2400 v.Chr.) als sich die Pharaonen selbst gewählte Thronnamen zulegten, immer mehr an Bedeutung und wurde daher in späteren Königslisten nicht mehr aufgeführt. Damit war den Ausgräbern Mitte des 19. Jahrhunderts dieser Name gar nicht bekannt, da sie die Namen der Pharaonen nur aus viel später verfassten Königslisten kannten. Da der Horusname „Medjedu“ in der Cheopspyramide nicht isoliert zu finden ist, sondern in einen vollständigen Satz eingebunden ist, erscheint es unwahrscheinlich, dass hier eine Textpassage irgendwoher von Howard Vyse in die Pyramide kopiert wurde.

Was ist mit der Aussage des Ägyptologen Samuel Birch, der kurz nach der Entdeckung der Hieroglyphen bemerkte, sie seien in einer vereinfachten Form (hieratisch) geschrieben, einer Form, die erst Jahrhunderte nach Cheops entstand? Neuere Forschungen haben ergeben, dass diese Schreibweise bereits in der Thinitenzeit, ein paar Jahrhunderte vor Cheops genutzt wurde [13], eine Tatsache, die Birch vor über 150 Jahren noch nicht wissen konnte. Außerdem hat Sitchin die Aussagen von Birch offenbar völlig aus dem Zusammenhang gerissen und damit zu seinen Gunsten manipuliert.

Merkwürdig erscheint an dieser Stelle jedoch, dass nur vier der fünf Entlastungskammern Hieroglyphen enthalten. Es handelt sich dabei um die vier oberen Kammern, die sämtlich von Howard Vyse freigelegt wurden. Die unterste Kammer aber, die sogenannte „Davison Kammer“ war schon lange vorher entdeckt und enthielt keine Schriftzeichen.

Und noch etwas stört an den Schriftzügen: Sie sollen mitunter über die Fugen hinweg geschrieben worden. [14] Eine Steinbruchmarkierung, die dazu vorgesehen ist, dass der richtige Stein sich später am richtigen Platz wiederfindet, macht keinen Sinn, wenn man sie nach dem Bau anbringt.

Die Markierungen sind in einem wilden Chaos angebracht, senkrecht oder auf dem Kopf stehend. Darüber hinaus sind sie riesengroß, grob und ziemlich ungekonnt gezeichnet. Die Ägypter gingen bei der Niederschrift von Hieroglyphen nach ästhetischen Gesichtspunkten vor. Sie waren von der Geometrie des Quadrates angetan und ordneten die Schriftzeichen immer in einem Quadrat an. Auf die Satzstellung kam es dabei weniger an: Ästhetik anstelle von Orthographie. Somit kann davon ausgegangen werden, dass die Hieroglyphen in den von Vyse zugänglich gemachten Kammern keinesfalls von professionellen Schreibern angelegt wurden. Wenn aber die Fugen überschrieben worden sind, können sie auch nicht von Steinbrucharbeitern hinterlassen worden sein.

Angeblich überschriebene Fugen (nach E.Ercivan).
Abb. 2: Angeblich überschriebene Fugen (nach E.Ercivan).

Wurden die Fugen aber tatsächlich überschrieben? Die von Ercivan angeführte Strichzeichnung (das Original dieser Zeichnung stammt von Perring) mit angeblich überschriebenen Fugen erweist sich bei genauer Betrachtung als Ente. Die Zeichnung (Abb. 2) zeigt auf der rechten Seite eine horizontale Linie (rot), die drei Kartuschen durchschneidet. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Fuge, sondern um eine Höhenmarkierungslinie, die nach Verlegung der Steinlagen eingezeichnet wurde. (Damit verläuft sie natürlich über die Fugen hinweg, was bei einer Markierungslinie auch nicht sonderbar verwundert.) Solche horizontalen und vertikalen Markierungslinien befinden sich mehrfach in der Lady Arbuthnot Kammer (vergl. Abb. 1) und lassen sich in den Originalzeichnungen von Perring eindeutig durch eine dickere Pinselführung erkennen.

„These Hieroglyphical writings […] are evidently quarry-marks made upon the stones before they were build in, with the exception of the horizontal lines […] and several vertical lines, which have been made after the stones were in their places.“ [15]

Weiterhin lässt sich folgendes Phänomen beobachten: Die Steinblöcke in den Decken der Entlastungskammern sind an der Unterseite glatt bearbeitet, nicht aber an der Oberseite. Dementsprechend ist die Bodenpartie der Kammern uneben, die Blöcke ragen unterschiedlich hoch in die Kammern hinein, wie in Abb.2 zu erkennen ist. Nun kommt es aber vor, dass einige Schriftzüge von diesen hineinragenden Blöcken partiell verdeckt werden [16] – die Inschriften können gar nicht gefälscht sein. Es handelt sich um Steinbruchmarkierungen sowie um Achsen- und Richtungsmarkierungen, letztere entstanden während des Baus.

Seltsam erscheint es allemal, dass sich in der Cheopspyramide weiterhin keine Hieroglyphen befinden. In jedem zeitgenössischen Beamtengrab hat man Inschriften gefunden, die Auskunft darüber geben, wer dort begraben liegt und welche Taten er vollbracht hat, doch im Grab des Königs befinden sich nur vereinzelte Schriftzeichen in den Entlastungskammern über der Königskammer. Um zu erklären, warum sich lediglich in den Entlastungskammern Schriftzüge befinden, muss nochmals betont werden, dass es sich um Steinmetzmarkierungen handelt. In den übrigen Kammern sind solche Markierungen nicht anzutreffen, da man sie dort als störend empfunden und dementsprechend entfernt hat. Möglicherweise wurden die Steinquader für das übrige Kammernsystem auch von vorne herein in der Weise mit Markierungen versehen, dass sich diese auf den in der Kammer nicht sichtbaren Seitenflächen der Quader befinden. In den Entlastungskammern selbst war es nicht nötig, die Inschriften zu entfernen, da dieser Bereich der Pyramide vollkommen unzugänglich war und nicht zum eigentlichen Kammernsystem gehörte.

Abgesehen davon, dass Howard Vyse als einziger Hieroglyphen in der Cheopspyramide finden konnte und womöglich unter Erfolgsdruck stand, können alle Argumente der Fälscherthese bisher als widerlegt gelten. Das Charakterprofil und das mögliche Motiv stellen aber an sich kein Argument dar. Vyse zu unterstellen, er sei ruhmsüchtig und habe unbedingt eine Entdeckung vor seiner Rückkehr nach England machen müssen, entspricht zudem nicht den Tatsachen. Bevor er die Entlastungskammer in der Cheopspyramide entdeckte, hatte er bereits den von Belzoni vermuteten, aber nicht lokalisierten zweiten, unteren Eingang zur Pyramide des Chefren freigelegt. Wenig später entdeckte er einen Eingang zur Mykerinospyramide und war somit der erste, der diese Pyramide seit der Zeit der Araber betrat. [17] Außerdem war er der Grabungsleiter auf dem Gizeh-Plateau. [18]Es bestand für ihn also gar kein Bedarf mehr an einer sensationellen Entdeckung, um berühmt zu werden.

Dem Pyramidenforscher Vyse unlautere Absichten zu unterstellen, führt in den Bereich von Mutmaßungen und Spekulationen. „Es sollen hier nur Fakten und Daten analysiert werden und nicht die Motivation und Handlungsweise eines längst verstorbenen Forschers.“ [19]

Ganz offensichtlich sind alle Autoren, die auf Sitchins Behauptung zurückgriffen, einer falschen Aussage gefolgt. Zahlreiche Autoren, wie Erich von Däniken [20], Robert Bauval und Graham Hancock [21] sowie Erdogan Ercivan [22], um nur einige zu nennen, übernahmen schlichtweg die Aussagen Sitchins, ohne sie zu prüfen.

Bei meiner Recherche zu diesem Artikel bin ich zu dem Schluss gekommen, dass an der Echtheit der Hieroglyphen in der Cheopspyramide kein Zweifel bestehen kann und Cheops somit tatsächlich als Erbauer der Pyramide anerkannt werden muss.

Dieser Artikel ist eine aktualisierte Fassung einer früheren Veröffentlichung. Es erschien mir notwendig, meine Ausführungen zu ergänzen und in einigen Fällen auch zu korrigieren. Ich bedanke mich bei Michael Haase für seine Unterstützung und die zahlreichen Hinweise, die es mir möglich machten, die Sachverhalte noch eindeutiger zu erkennen.

Anmerkungen

[1] Sitchin 1999, S. 284-318; die Originalausgabe dieses Buches erschien bereits 1980 in New York unter dem Titel „Stairway to Heaven“, dee Erstausgabe: Stufen zum Kosmos. München 1989

[2] Haase 1996, S. 159ff.

[3] hierzu im wesentlichen : Lehner 1997, S. 50ff.

[4] Vyse 1840, Bd. 1, Abb. S. 279, S. 284

[5] Perring 1839, Bd. 2, Tafel V, VI, VII

[6] Reisner 1931, Tafel XII

[7] Vyse 1840, Bd. 1, S. 280

[8] Haase 1996, S. 161f.

[9] Stadelmann 1985, Abb. 31b, S. 117; auch in seinem 1990 erschienen Werk „Die großen Pyramiden von Giza“ ist ein Foto der Kartusche gezeigt (Abb. 99, S. 159)

[10] Lehner 1997, S. 53

[11] Dörnenburg, http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr05.php

[12] Schott 1989, S. 11

[13] Rachet 1999, S. 151

[14] Ercivan 1997, S. 72f.

[15] Perring 1839, Bd. 1, S. 2

[16]Vyse 1840, Bd. 1, Abb. S. 279, S. 284, siehe auch: Perring 1839, Bd. 2, Tafel V, VI, VII

[17] Lehner 1997, S. 50ff.

[18] Haase 1996, S. 164

[19] Haase 1996, S. 160

[20] Däniken 1989, S. 262ff.

[21] Bauval & Hancock 1998, S. 131ff.

[22] Ercivan 1997, S. 68ff.

Abbildungen

[1] G. Sperveslage (nach: Michael Haase)

[2] G. Sperveslage (nach: Erdogan Ercivan)

Literatur

Bauval, Robert u. Hancock, Graham (1998): Der Schlüssel zur Sphinx. MünchenDäniken, Erich von (1989): Die Augen der Sphinx. München

Ercivan, Erdogan (1997): Das Sternentor der Pyramiden. München u.a.

Haase, Michael (1996): „Das Chufu-Syndrom“, in: G.R.A.L. 3/1996, S. 150-164

Haase, Michael (1998): Das Rätsel des Cheops. München

Lehner, Mark (1997): Das Geheimnis der Pyramiden in Ägypten. Düsseldorf

Perring, John S. (1839): The Pyramids of Gizeh. London: 2 Bände

Rachet, Guy (1999): Lexikon des alten Ägypten. Darmstadt

Reisner, George A. (1931): Mycerinos. The Temple of the third Pyramid at Giza. Cambridge

Schott, Erika (1989): Die Namen der Pharaonen. Göttingen

Sitchin, Zecharia (1999): Geheime Orte der Unsterblichkeit. Augsburg

Stadelmann, Rainer (1985): Die ägyptischen Pyramiden. Darmstadt

Stadelmann, Reiner (1990): Die großen Pyramiden von Giza. Graz

Vyse, Howard (1840): Operations carried on at the Pyramides of Gizeh in 1837., London: 2 Bände

aus dem Internet:

Stower, Martin: Forging the Pharaoh’s name?
http://martins.castlelink.co.uk/pyramid/forging (inaktiv)

Dörnenburg, Frank: Der Horus-Name
http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr05.php

Pössel, Markus: Die gefälschte Cheopskartusche
http://www.aei.mpg.de/~mpoessel/Archaeo/cheopsfaelschung.html