Die Hopi-Indianer nehmen in der Indizien-Kette der PaläoSETI seit 1979 eine besondere Stellung ein. Damals erschien das Buch ‚Kasskara und die sieben Welten‘ von Josef F. Blumrich, welcher die Legenden und Märchen der Hopis modern, präastronautisch interpretiert. Reinhard Prahls Artikel analysiert die folgende Kritik an den Deutungen Blumrichs und stellt gleichzeitig eine Aufforderung dar, sich auch in Zukunft näher mit diesem Themenkreis zu beschäftigen.

Zur Kritik an Josef F. Blumrichs ‚Kasskara und die sieben Welten

Einleitung

Spätestens seit Erich von Däniken’s Büchern und Fernsehauftritten gilt das Wissen der Hopi als einer der schlagendsten Beweise für die PaläoSETI-Hypothese. Vornehmlich Josef Blumrich hat mit seinem 1979 erschienenen Buch ‚Kasskara und die sieben Welten‘, der präastronautischen Deutung der sogenannten „Kachinas“, die von der orthodoxen Wissenschaft als eine Art Hilfsgeister interpretiert werden (dazu gleich mehr), immensen Vorschub geleistet. Denn nach ihm werden die Kachinas folgendermaßen beschrieben:

„Die Kachinas sind körperliche Wesen, und deshalb brauchen sie Flugkörper für ihre Reisen in unsere Luft und wenn sie zu ihren Planeten zurückfliegen. Diese Flugkörper haben verschiedene Größen und Namen. Einer davon ist Páatoówa – ‚das Objekt, das über das Wasser fliegen kann‘. Páhu heißt in unserer Sprache Wasser, und Toówata ist ein Gegenstand mit gekrümmter Oberfläche. Wegen die-ser Form nennen wir sie auch ‚Fliegende Schilde‘.“

Das Wissen über die Hopi erhielt Blumrich nach seinen Angaben von „Weißer Bär“ (Os-wald ‚White Bear‘ Fredericks) [1], welcher in der Sprache der Hopi „Kacha Hóaw“ heißt [2] und Sohn eines Häuptlings ist. Er hat, so Blumrich, die Geschichte seines Volkes auf Tonband gesprochen, diese Aufzeichnungen wurden dem Autor zufolge nur soweit verändert, soweit es die schriftliche Übertragung der Tonbandaufnahmen erforderte.

Sowohl die Aussagen über die Kachinas, als auch die mit ihnen im Zusammenhang stehenden Páatoówa (fliegende Schilde) interpretiert Josef Blumrich präastronautisch, indem er in den „fliegenden Schilden“ Raumschiffe, in den Kachinas aber die Astronauten dieser Flugkörper sieht.

Wie an so vielen Thesen der PaläoSETI, ist auch an dieser rege Kritik aufgekommen. Bezug genommen wird hierbei hauptsächlich auf Aussagen diverser Anthropologen, die teilweise längere Zeit bei den Hopi lebten [3], teilweise aber auch am Schreibtisch ihre Arbeiten verfassten. Dass derweil ein „seriöser“ Wissenschaftler kaum eine präastronautische These gutheißen würde, soll hier als selbstverständlich vorausgeschickt sein. Umso kritischer muss, unabhängig von – aber unter Zuhilfenahme – wissenschaftlicher Deutungen geprüft werden, ob Blumrichs Interpretation der Hopi-Überlieferungen eine Berechtigung hat. Selbstverständlich kann dies nicht nur mit dem fast schon als Dogma angesehenen ‚Buch der Hopi‘ von Frank Waters geschehen.

Die Herkunft der Hopi

Für alle, die zum ersten Mal etwas vom Stamme der Hopi hören, soll hier in groben Zügen einiges über die Herkunft dieses Stammes gesagt sein.

Die Hopi gehören zu den sogenannten Pueblo-Indianern. Ihre Heimat liegt heute in einem Teil des Navaho-Reservats in Arizona. Ihre Dörfer liegen auf oder an den Rändern der sogenannten Mesas, kleinen abgeflachten Bergkuppen. Die Pueblo-Indianer unterteilen sich in sieben Untergruppen [4], wobei die ersten drei „Korb-Flechter“ („Basket-Maker“) I bis III, die restlichen „Pueblo“ I bis IV genannt wurden. Bis etwa um Christi Geburt lässt sich die „Korbflechter I“-Kultur datieren, die von ihnen angewandte Form der Sandalenflechtkunst geht aber bis ins dritte vorchristliche Jahrhundert zurück. [5]

Die Keramikherstellung wird erst der „Korbflechter III“-Kultur (ab ca. 500 n.Chr.) zugeschrieben, obwohl bereits um 1100 n.Chr. die Bauweise von bis zu 7stöckigen Häusern bekannt gewesen sein soll. Um 1000 n.Chr. beginnt die sogenannte „Grosse Zeit“ der Pueblo-Kultur, die sogenannte „Zeit der Hochhäuser“, die bis etwa 1400 n.Chr. anhält. Die letzte Phase, Pueblo IV, dauerte bis zur Eroberung der Pueblos durch die Spanier an.

Über die eigentliche Herkunft der Hopi sind sich die Wissenschaftler nicht einig. [6] Überwiegend werden sie zusammen mit den anderen Pueblo-Völkern für Nachfahren eines Volkes gehalten, „die von den aus Norden eindringenden Navaho Anazasi, d.h. ‚die Al-ten‘ genannt wurde.“ [7] Die Hopi selbst betrachten die Anazasi allerdings nur als eine Gruppe ihrer Vorfahren. Ihre Überlieferungen berichten davon, dass sie aus dem Süden stammen, vielleicht aus Mexiko, oder Zentral- oder Südamerika. [8] Hierfür sprechen zahlreiche Parallelen zu altmexikanischen Völkern, aber auch, die Zugehörigkeit der Hopi-Sprache zu den utoaztekischen Sprachen. [9] Waters weist in ‚Das Buch der Hopi‘ mehrmals darauf hin, dass die Hopi die Maya und die Azteken als abtrünnige Hopi-Stämme ansehen, welche ihre Wanderschaften nicht beendet haben und dem wahren Glauben abschworen. So sind die Hopi beispielsweise davon überzeugt, Palenque sei eine alte Hopi-Ansiedelung.

In den o.g. Überlieferungen wird von langen Wanderungen erzählt, welche den Stamm der Hopi-Indianer in der Prähistorie über den ganzen Kontinent führten. Diese Wanderungen gehörten zur Aufgabe der Götter, die den Hopi auferlegt wurde, nachdem sie mehrmals den Pfad der Götter (ein Leben in Güte, Eintracht und Frieden, Anm. R. P.) verlassen hatten. Am Ende der Wanderungen fand die Gründung des Dorfes Shongópovi (bedeutet: Schilfquellenort [10]) statt. Die Hopi selbst halten sich übrigens für die ersten Bewohner ihres Siedlungsgebietes. Nachdem mehrere Klans [11] in Shongópovi eingezogen waren, kam es zu Streitigkeiten und so wurde die Siedlung Oraibi gegründet, denn wenn soziale Konflikte bei den Hopi nicht auf friedliche Weise geregelt werden können, muss eine der streitenden Parteien das Dorf verlassen und ein neues gründen. In unserem Jahrhundert kam es nach weiteren Unstimmigkeiten zur Gründung des Dorfes Hottevialla.

Die Kachinas

Die Gleichsetzung der Kachinas mit Ausserirdischen ist eine Interpretationsfrage, die von Grenzwissenschaftskritikern gern unter Heranziehung von Zitaten aus Frank Waters ‚Buch der Hopi‘ beantwortet wird. Ich möchte dem Leser dieses Zitat nicht vorenthalten, lege aber der Diskussion zuvor Blumrichs Worte zugrunde, die er ja, wie gesagt, von „Weißer Bär“ erhalten haben will:

„Es gibt drei Arten von Kachinas Die ersten haben mit dem Fortbestand des Lebens zu tun. In unseren Zeremonien erscheinen sie in der Mitte des Winters, wenn in der Natur alles Leben schläft. Sie geben uns die Gewissheit, daß das Leben wiederkehren, weitergehen wird. Und weil die Wiedergeburt zum Fortbestand des Lebens gehört, bedeutet es auch, daß wir wiedergeboren werden, dass wir die Möglichkeit haben, besser zu werden.

Die zweite Gruppe sind die Lehrer. Von ihnen lernen wir, wer und wo wir sind, woher wir kommen, welche Einflüsse auf uns wirken und was wir tun sollen.

Die dritte Gruppe sind die Hüter des Gesetzes. Man kann sie auch Mahner nennen, denn lange Zeit werden sie mit uns sprechen und uns warnen, aber die Zeit wird kommen, wenn sie uns nicht mehr ermahnen, sondern strafen werden für das Böse, das wir getan haben(…)

(…) Unsere Leute konnten die Kachinas berühren, es gab also physische Nähe zwischen ihnen und menschlichen Wesen (…).“ [12]

Die Katchinas – Lehrmeister aus dem All?Anschließend erzählt „Weißer Bär“, es sei nie zu Geschlechtsverkehr zwischen Kachinas und Menschen gekommen, alle Kinder seien mystisch empfangen worden. Dann kommt die Stelle, die ich weiter oben bereits zitiert habe, die von den „Fliegenden Schilden“ er-zählt, mit denen die Kachinas zu ihren Planeten fliegen. [13] Die Blumrichzitate sind ab-sichtlich etwas ausführlicher gehalten, schließlich liegt es den Kritikern daran, Blumrichs Unseriosität zu beweisen. Deshalb halte ich es nur für fair, alle wichtigen von ihm genannten Aspekte zu nennen.

Die Katchinas - Lehrmeister aus dem All?

Abb. 1: Die Katchinas – Lehrmeister aus dem All?

Der Hauptkritikpunkt richtet sich nun gegen die Körperlichkeit der Kachinas, denn nach Waters werden sie wie folgt charakterisiert:

„Daher sind die Kachinas, richtig gesehen, keine Götter. Wie ihr Name sagt (ka = Ehrfurcht; china = Geist), sind sie hochgeachtete Geister: Geister der Toten, Geister der Mineralien, der Pflanzen, Vögel, Tiere und menschlichen Wesen, der Wolken, anderer Planeten und Geister von Sternen, die noch nicht an unserem Himmel erschienen sind; Geister aller unsichtbaren Lebenskräfte.“ [14]

Wohlgemerkt: Das sind Waters Worte, nicht die eines Hopi!

Hören wir uns aber sicherheitshalber noch eine weitere Interpretation an, diesmal aus ‚Hopi – Stimmen eines Volkes‘ von Harold Courlander und Stephan Dömpke (1986):

„Kachinas sind keine Götter; mit den Worten Habelands (1978, S. 144) ‚könnte man sagen, dass die Kachina die Geistwesen (spirits) von Menschen, Tieren, Pflanzen und Naturerscheinungen sind, die Götter dagegen die Herrscher über diese Dinge, auch über die Kachina. Die sind die eigentlichen Schöpfer und Erhalter, Sie sind es, die Wachstum und Wohlergehen gewähren, die Kachina aber sind es, die sie dazu aufgrund der Gebete der Menschen veranlassen‘.“ [15]

Das klingt zuerst einmal recht eindeutig gegen Blumrichs Deutung von Ausserirdischen, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass Erich von Däniken in seinem Film ‚Botschaft der Götter‘, von 1970 „Weißer Bär“ selbst zu Wort kommen lässt. Jedenfalls wird der Mann, den ich nun zitiere, als dieser vorgestellt und eine Täuschung von Dänikens in diesem Falle halte ich für recht unwahrscheinlich, da im Film eindeutig gezeigt wird, wie Erich von Däniken die Hopi bei ihren Zeremonien filmt. So weit es ging, habe ich hier versucht, die englische Originalstimme des Indianers einzufangen, wo mir dies nicht gelungen ist, ist dies durch (…) gekennzeichnet:

„The word meaning the Kachina means in the language of the Hopi-Tribe: High Respectable Spirit-People. They are the ones, that helped us in our need during the time of all the wars. They promised to come back (…). (…) the Spirit-People come back to us.“

Nun die Übersetzung des Sprechers:

„Der Name Kachina bedeutet in der Hopisprache: Höchst respektable Person. Das waren jene Wesen, die meinem Stamm einst in unserem Lebenskampf geholfen haben. Eines Tages haben sie uns verlassen. Doch sie versprachen, zurückzukommen.“

Abgesehen von der Übersetzung „Person“, die eigentlich „Geist-Person“ übersetzt werden muss, ist, soweit ich sehe, an dieser Übersetzung nichts auszusetzen. Auffällig ist, dass die von den Hopi gegebene Erklärung ganz anders klingt, als die der Anthropologen. Es ist die Rede von Wesen, die versprachen, wiederzukehren. Das will nun aber überhaupt nicht zu personifizierten Geistern von Blumen oder Planeten passen. Aufschlussreich ist auch der Mythos von der „geheimnisvollen roten Stadt des Südens“, den die Hopi selbst nach Erich von Däniken [16] und Waters, mit Palenque gleichsetzen.

Palenque - Schule der Hopi-Indiander?

Abb. 2: Palenque – Eine Schule für die Hopi-Indiander?

Hier sollen einige Auszüge gegeben werden:

„Nach ihrem Aufstieg in die Vierte Welt entschied sich eine Anzahl von Klanen, darunter der Coyote- und der Papageienklan, unter Führung des Bärenklans nach Süden zu ziehen. Sie wurden von einer Anzahl Kachinawesen begleitet. Die Kachinawesen waren nicht auf die gleiche Weise auf die Vierte Welt gekommen wie die anderen Menschen. Sie waren ja auch gar keine Menschen. Sie waren Geistwesen, ausgesandt, den Klanen zu helfen und sie zu führen, und dabei nahmen sie die Gestalt gewöhnlicher Menschen an und galten als Kachinaklan (..)“

Interessant ist auch der Bericht über die Unterrichtung der Hopi:

„(…) Im ersten Stockwerk lehrten die Kachinawesen die Initianden die Geschichte und Bedeutung der vergangenen drei Welten und den Sinn dieser Vierten Welt, in die die Menschheit nun aufgestiegen war. Im zweiten Stockwerk lehrten sie den Aufbau und die Wirkungsweise des menschlichen Körpers und daß es das höchste Ziel des Verstandes sei, zu erkennen, wie der eine große Geist im Menschen wirkt. Die Geist- oder Kachinawesen lehrten dies, damit die Menschheit nicht wieder unrein würde und die Vierte Welt zerstört werden müsste wie die ersten drei (…)“

Das dritte Stockwerk lasse ich einmal beiseite und zitiere noch das Vierte, welches be-sonders interessant ist:

„Das vierte Stockwerk war kleiner als die drei unteren, und dadurch sah das Zeremonialgebäude einer Pyramide ähnlich. Auf dieser obersten Ebene waren nur Initianden mit erweitertem Bewusstsein zugelassen, die ein tieferes Wissen über die Gesetze der Natur erreicht hatten. Hier wurden sie über die Gesetzmäßigkeiten des planetaren Systems unterrichtet, und auf welche Weise die Sterne das Klima, die Ernte und den Menschen selbst beeinflussen. (…) (…) Die zwei Geist- oder Kachinawesen, die ihnen hauptsächlich dieses Wissen übermittelten, hießen Eototo und Áholi.“ [17]

Ich persönlich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie der personifizierte Geist einer Blume oder eines Steines, oder auch eines Sternes den Menschen in einem Gebäude Unterricht erteilen konnte. Zwar berichten Courander und Dömpke davon, dass sich die Kachina auch in Menschen niederlassen können, aber auch diese Interpretation kann hier letztlich nicht befriedigen, denn es heißt eindeutig, die Kachina seien ausgesandt worden um sich als Menschen zu personifizieren, die dann den Kachinaklan bildeten. Kein Wort davon, dass die Hopi Kachina-Geister empfangen hätten und so zum Kachinaklan wurden. Vielmehr wird von Wesen berichtet, die sich in Menschen verwandelten – ein kleiner, aber feiner Unterschied!

An dieser Stelle soll eine Frage eingeworfen werden: Kann es sein, dass die Anthropologen inklusive Waters in die Kachinas etwas hineininterpretierten, was die Hopi so nicht meinten? Selbst Waters, der drei Jahre bei den Hopi gelebt hat, mag nicht davor gefeit gewesen sein, Aussagen nach seinem Gutdünken auszulegen. Oder, um eine Alternative zu formulieren: Kann es sein, dass es ursprünglich lebendige Wesen gab, die in die Kachinawelt der Hopi integriert wurden, weil sie der Vorstellungswelt um die Kachina am ehesten entsprachen, vielleicht weil sie über ein für die Hopi unwahrscheinliches Wissen verfügten, oder aus anderen Gründen? Dies ist natürlich reine Spekulation, die aber m.E. aufgrund der oben zitierten Hopi-Legende nicht ganz außer Acht gelassen werden darf.

Es soll noch am Ende dieses Abschnittes auf Waters Übersetzung von Kachina als ka = Ehrfurcht und china = Geist eingegangen werden. Ich zitiere hier noch einmal aus ‚Hopi – Stimmen eines Volkes‘: „Das Wort stammt nach Waters (sic!, Anm. R.P.) (S. 177) von ka = ‚Ehrfurcht‘ und china = ‚Geist‘; diese Bedeutung ist aber umstritten.“ [18]

Wie es aussieht ist also die Übersetzung von „Ehrfürchtiger Geist“ noch nicht einmal ge-sichert. Das zeigt auch die oben zitierte Aussage des „Weißen Bär“ aus ‚Botschaften der Götter‘. Es scheint so, als sei über die Interpretation der Kachinas noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Ungewöhnliches Wissen

Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, hinter den Kachinas könnte mehr stecken als die personifizierten Geister irgendwelcher Naturerscheinungen und -ereignisse, müsste sich der Mythos der Roten Stadt in irgendeiner Form bestätigen lassen.

Wie wir hörten, erzählt der Mythos von der Wissensvermittlung an ausgewählte Angehörige des Hopi-Volkes. Tatsächlich weisen Courlander und Dömpke, sowie Waters auf ein wirkliches ungewöhnliches Wissen der Hopi hin. Corrlander /Dömpke schreiben:

„Angesichts des gänzlich fehlenden Oberflächenwassers, viel zu geringer Niederschläge und der Unfruchtbarkeit des Bodens haben die landwirtschaftlichen Erfolge der Hopi die Wissenschaft vor bisher ungelöste Rätsel gestellt.“ [19]

Diese Erfolge, so versichern die Hopi, verdanken sie einzig und allein ihrem religiösen Wissen. Waters wiederum geht auf das im Mythos erwähnte Naturwissen ein:

„Man weiß heute auch, dass es in verschiedenen Erdepochen ‚Sprünge‘ des magnetischen Felds der Erde gegeben hat, so daß sich die magnetischen Pole an wechselnden Stellen befanden, so lag der Nordpol wahrscheinlich auch einmal mitten im Pazifik und einmal im Südwesten der USA. Die Parallele zu dieser wissenschaftlichen Entdeckung findet sich in der Mythologie der Hopi in der Behauptung, dass sich die polare Mitte der Erde aus der verschwunden Dritten Welt in das Heimatland der Hopi in der gegenwärtigen Vierten Welt verlagerte.“

Weiterhin wäre noch auf einen Hopi-Mythos hinzuweisen, der von einem Eisland im Norden erzählt, zu dem einige Klans von Gott Másaw ausgesandt wurden, um das kalte Klima zu bändigen.

Dazu gab er ihnen magische Kräfte über die Wärme. Es wurde den Hopi gesagt, Eis wachse unaufhörlich und sie hätten es zu schmelzen, in dem sie ihre magischen Kräfte anwendeten. Nach Jahren der Wanderung erreichten die Hopi schließlich das Land des Eises und begannen, ihre magischen Lieder zu singen und zu beten. Jeden Tag wurde die Zeremonie von einem anderen Klan wiederholt, bis nur noch 10 cm Eis übrig waren. Doch dann waren die Stammesbrüder mit ihren Kräften am Ende und sie wurden gewarnt, das Eis würde wieder wachsen. Nur die Hopiklans, die den Kampf im Land des Eises aufgenommen hatten, hätten dann eine Chance, das Vordringen des Eises zu besiegen. Die Zeit sei gekommen, wenn der Frühling spät und der Frost früh einsetze.

Die Hopi fassen diese Geschichte als Prophezeiung auf, die ihnen seit Generationen überliefert wird. Der Stamm ist fest von der historischen Grundlage der Geschichte überzeugt. Tatsächlich klingt dies sehr nach einer Überlieferung, die der letzten Eiszeit entstammte und offenbar auch auf den Nordpol hindeutet.

Die zitierten Beispiele berechtigen eindeutig zu der Frage, wie die Hopi zu dem von seriösen Wissenschaftlern anerkannten und geschilderten Wissen kommen.

Und Kasskara gibt es doch!

Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die Geschichte von Kasskara, die Oswald ‚White Bear‘ Fredericks erzählt haben soll. Blumrich schildert den Mythos folgendermaßen:

Leben wir in der 4. Welt?Die Hopi leben heute in der vierten von insgesamt sieben Welten, welche die Menschheit durchleben wird. Die ersten zwei Welten wurden von der großen Gottheit durch Feuer und Eis zerstört, nachdem die Menschen aufgehört hatten, den Gesetzen ihres Gottes zu folgen. Die dritte Welt hieß Kasskara, was „Mutterland“ bedeutet. Kasskara, ein Kontinent, soll ein wahres Paradies gewesen sein, in dem die Menschen anfangs in Eintracht lebten. Doch im Osten gab es einen weiteren Kontinent, den „White Bear“ nach Blumrich Atlantis nennt, weil dem Autor dieser Name ein Begriff sei. Dort lebten Menschen desselben Ursprungs wie die Hopi.

Leben wir in der 4. Welt?

Abb 3: Leben wir in der 4. Welt?

Die Atlanter, so schreibt Blumrich weiter, haben Raumfahrzeuge besessen, die auch den Hopi unter den Begriffen Páatoówa, und Tawúya (fliegender Schild) bekannt gewesen seien. Diese standen eigentlich nur den Kachina zu und die Hopi sind stets nur mit ihnen mitgeflogen. Doch die Bauweise war bekannt und so konnten auch von Menschen diese Fluggeräte gebaut und geflogen werden. In diesem fernen Land habe nun eine böse Frau gelebt, die wegen ihrer Schlechtigkeit und ihrer Kunst, Männer zu verführen, berüchtigt gewesen sei. Dafür habe sie Türkishalsbänder geschenkt bekommen, weshalb man sie auch „Türkisfrau“ nannte. Durch diese Frau seien nun die Führer des Bogenklans, der Klan welcher die Hopi in der dritten Welt anführte, machtgierig geworden und es kam zu ersten Auseinandersetzungen mit den Atlantern. Daraufhin wendeten sich die Atlanter gegen Kasskara und als das Böse die Oberhand gewann, zerstörte der Grosse Gott die dritte Hopi-Welt und auch Atlantis. So also die Geschichte, wie Blumrich sie auf den Seiten 22-27 seines Buches niedergeschrieben hat.

Kritikern zufolge, soll es diese Geschichte im ‚Buch der Hopi‘ von Waters nicht geben. Dies so nicht ganz richtig ist. Denn was bei Blumrich „Kasskara“ heißt, nennt Waters „Kuskurza“. [20] Zum Vergleich wird nun diese Version in aller Kürze wiedergegeben.

Kuskurza ist, wie bei Blumrich, die dritte Welt, in der die Hopi lebten. Vor dieser Zeit gab es bereits zwei Welten, die aber vom Grossen Gott und Göttin Spinnenweib aus verschiedenen Gründen zerstört worden war. Kuskurza lag im Osten, die Farbe dieser Welt war rot. [21] Die Menschen hatten ihre Handfertigkeiten und ihre Weisheit aus der zweiten Welt mitgebracht. Doch es gab in einem anderen Land (welches, soweit ich dem Handlungsablauf folgen kann, in Kuskurza liegt, Anm. R. P.) eine Frau, die in der ganzen Welt wegen ihrer Schlechtigkeit bekannt wurde. Sie war wegen ihrer Hurerei und Schlechtigkeit gefürchtet, für die sie von den Männern Türkishalsbänder verlangte. Diese wollte sie um eine Leiter winden, die bis ans Weltende reichen sollte. Doch durch diese Frau begann der die Hopi führende Bogenklan seine Zeugungsfähigkeit zu missbrauchen, und zwar „in einer veränderten, bösen und zerstörerischen Weise.“ [22]

Den nächsten Abschnitt zitiere ich, weil er sich mit den „Fluggeräten“ der Hopi befasst: „Jedenfalls machten einige von ihnen ein pátuwvota, ein Schild aus Fell, und mit Hilfe ihrer Zeugungskraft ließen sie es durch die Luft fliegen. Viele Menschen flogen darauf zu einer großen Stadt, griffen sie an und kehrten so schnell zurück, daß niemand wusste, woher sie gekommen waren.“ [23] Letztlich zerstörte Sotuknang, den ich hier nach einem Hopi-Zitat mit „Großer Gott“ umschrieben habe, zu „Spinnenweib“ und Kuskurza wurde zerstört.

In der Tat wird in der klassischen Literatur über die Hopi nicht von Atlantis gesprochen, vielmehr lag Kuskurza selbst im Osten, von einem zweiten Kontinent wird nichts erzählt. Erwähnt wird jedoch ein weiteres Land.

Ich kann nicht beurteilen, ob hier bei Waters oder Blumrich ein Versehen vorliegt, m.E. ist aber die Geschichte, die Waters erzählt, die plausiblere. Ein eingehender Vergleich beider Geschichten zeigt, dass durchaus die Möglichkeit besteht, Blumrich habe hier etwas hineingedeutet. Ob „Weißer Bär“ wirklich den Ausdruck „Atlantis“ benutzt hat, sei dahingestellt. Es ist jedenfalls aufgrund der Handlung recht unwahrscheinlich, dass der Indianer einen direkten Vergleich gezogen hat. M. E. ist aber ein Kommentar von Oswald ‚White Bear‘ Fredericks vorstellbar, der auf eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Atlantis-Mythos und der Geschichte um Kuskurza hinweist, was einige Missverständnisse aufklären könnte. Doch dies ist reine Spekulation, die uns letzten Endes nicht weiterbringt. Beim Lesen dieses Abschnitts hatte ich persönlich das Gefühl, Blumrich hat die Geschichte stellenweise missverstanden, denn manchmal ist der Handlungsablauf gegenüber der Waters-Version verdreht und scheint unpassend, um nicht zu sagen verwirrend.

Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass – auch wenn Blumrichs (oder „White Bear’s“) Ausschmückungen um Atlantis bei Waters ausbleiben – die grundlegenden Elemente der Geschichte richtig wiedergegeben sind. Die Umschreibung der „fliegenden Schilde“ als „Raumschiffe“ durch „Weißer Bär“ erscheint mir persönlich, einem Raumfahrtingenieur gegenüber, als absolut nicht abwegig (siehe weiter unten). Da bereits dargelegt wurde, dass die wissenschaftliche Interpretation nicht stimmig ist, mag es durchaus möglich sein, dass der Hopi die „pátuwvota“ Blumrich gegenüber mit modernen Ausdrücken versehen hat.

Kritiker weisen des öfteren darauf hin, dass es keine Zitate gibt, nach denen die Kachina aus dem Weltraum kamen. Dies ist so nicht korrekt, denn in der bereits besprochenen Legende ‚Die geheimnisvolle Rote Stadt des Südens‘ [24] wird dies tatsächlich erwähnt. In der Geschichte kommt es – wie in den Legenden der Hopis über die Wanderschaft üblich – zum Streit zwischen zwei Klans. Die Kachina versprechen ihren Schützlingen, die Stadt zu verteidigen, während der Klan selbst sich zurückziehen soll:

„Wir aber, die Kachinawesen, werden hier bleiben und die Stadt verteidigen, während ihr die Dunkelheit benutzt, um zu flüchten. Für uns ist die Zeit noch nicht gekommen, zu unseren weit entfernten Planeten und Sternen zurückzukehren.“ [25]

Durch diese Aussage wird aber m.E. Blumrichs Interpretation der Kachina absolut gerechtfertigt!

Weitere Fluggeräte und interstellare Aspekte

Zum Abschluss dieser Untersuchung soll noch auf einige andere Aspekte hingewiesen werden, die im präastronautischen Sinne interpretiert werden können (aber nicht zwangsläufig so gedeutet werden müssen!).

In der Erzählung ‚Wettlauf zwischen Coyote und Schwalbe in Sikyatki‘ wird auf ein „Fluggerät“ aufmerksam gemacht, welches sich der Coyote während des Rennens herstellt, weil ihn die Schwalbe zu überholen droht:

Da erinnerte er sich an die Baumwollschnur, die Sehne und die Schale eines ge-trockneten Flaschenkürbisses, die ihm die Ältesten vor dem Rennen mit der An-weisung gegeben hatten, sie vor dem Südpunkt zu benutzen, wenn es notwendig wäre. Er legte sie hinter sich auf den Boden und wartete einige Minuten. Als er sich umdrehte, sah er, dass sich ein großer, ovaler, in zwei Hälften geschnittener Flaschenkürbis gebildet hatte – ein taweyah oder magischer Schild, mit dem er durch die Luft fliegen konnte.

Lassen wir die Symbolik beiseite. In der präastronautischen Theorie wird davon ausgegangen, die „antiken“ Menschen wussten nicht, was sie sahen. Deshalb mussten sie die Sichtungen mit ihren verbalen Möglichkeiten entsprechend umschreiben. Ein Fluggerät, welches demnach wie ein „halbierter Flaschenkürbis“ aussieht, würde heutzutage wohl weitläufig als „Fliegende Untertasse“ bezeichnet werden.

Der Ursprung des Mais kann nach Frank Waters von Wissenschaftlern nicht ermittelt werden. Auf S. 144 ist zu lesen: „Am Mais wurde in der Pflanzendomestikation die höchste Leistung aller Zeiten erreicht, aber sein Ursprung bleibt ein botanisches Geheimnis.“ [26] Wenn diese Aussage heute noch aktuell ist, wäre anzumerken, dass die Hopi behaupten, den Mais von den Göttern erhalten zu haben.

Zur Wintersonnenwende wird eine große Zeremonie vollzogen, die „Soyal“ heißt. Während dieses Festes erscheinen diverse Kachinas und bestimmte Stammesmitglieder legen ihre berühmten Kachina-Masken an. Eines dieser Wesen wird bei Waters auf S. 165 folgendermaßen beschrieben:

„(…) Am folgenden Tag erscheint der Mastopkachina (…). (…) Von weit, weit her ist er gekommen, denn das Schwarz seines Maskenhelmes deutet den interstellaren Raum an, den er durchreist hat, und die drei weißen Sterne auf beiden Seiten seines Kopfes stellen die drei Sterne im Orion-Gürtel dar. Wenn er das Dorf betritt, wird seine Handlungsweise noch abschreckender (als sie vorher beschrieben wird, Anm. R.P.), denn er packt eine Frau aus der Zuschauermenge und führt an ihr Beischlafbewegungen aus.“ [27]

Auch wenn letzterer Kachina heute sicherlich von einem Hopi dargestellt wird, so ist die Frage doch durchaus berechtigt, woher diese Vorstellung, die sich erstaunlich gut in prä-astronautische Vorstellungen eingliedern lässt, stammt.

Ergebnis

Die auf den vorhergegangen Seiten vorgebrachten Argumente und Indizien sollten zeigen, dass man eine so komplizierte komplexe religiöse Anschauung wie die der Hopi, nicht einfach mit dem Argument „Kachinas sind personifizierte Blumen- Stein- oder Planetenwesenheiten“ wegwischen kann. Vielmehr erscheint es lohnenswert, im Sinne der PaläoSETI-Hypothese weitere Forschungen über die Hopi anzustellen, um festzustellen, ob die hier dargestellten Ergebnisse tatsächlich auf mehr als die pure Vorstellungskraft eines Naturvolkes zurückzuführen sind.

Leider hat Josef F. Blumrich nicht an jeder Stelle seines Buches exakt gearbeitet, vielleicht missverstand er auch das ein oder andere der Hopi-Mythologie. Blumrich hat wahrscheinlich in seine Darstellungen in ‚Kasskara und die sieben Welten‘ an der ein oder anderen Stelle ihm bekannte Begriffe – wie Atlantis oder Tiahuanaco – eingebaut. Diese wurden in den Legenden, wie sie durch Waters und Courlander/Dömpke aufgezeichnet, tatsächlich nie erwähnt. Es kann aber auch nicht völlig ausgeschlossen werden, dass dem ehemaligen NASA-Ingenieur diese Geschichten von „White Bear“ wirklich so geschildert wurden, wie sie von ihm in seinem Buch dargestellt werden.

Nicht als Argument bzw. als qualitative Wertung kann man die Zusammenarbeit von Frank Waters mit insgesamt 30 Stammesmitgliedern werten, während Blumrich „nur“ durch Oswald ‚White Bear‘ Fredericks unterstützt wurde. Dieser soll zur Zeit der Entstehung von ‚Kasskara und die sieben Welten‘ der letzte gewesen sein, der über ein großes Wissen über die Legenden seines Volkes verfügte. Waters veröffentlichte ‚Das Buch der Hopi‘ 1963, sieben Jahre später als der zweite Farbfilm zu den Büchern Erich von Dänikens – ‚Botschaft der Götter‘ – durch Harald Reinl gedreht wurde, soll „Weißer Bär“ bereits ca. 90 Jahre alt gewesen sein. Es ist leicht vorstellbar, das „Weißer Bär“ – „Kacha Hóaw“ zu diesem Zeitpunkt einer der Stammesältesten war (wenn nicht sogar der älteste). Insofern wurde ihm evtl. sein großes Wissen aus Altersgründen zugeschrieben. Für das Verständnis der Indianer wäre dies nichts ungewöhnliches.

Unrichtig ist die Aussage, Josef F. Blumrich musste dem Hopi Beispiele vorgeben, viel-mehr schreibt Blumrich: „Die Jahre seines Lebens, die er in unserer westlichen Gesell-schaft verbrachte, machten es ihm oft leichter, Erklärungen in Form vergleichender Bei-spiele zu geben, zu denen ich von meiner Seite dieses kulturellen Zwischenbereichs aus Zugang hatte.“ [28] Dieser Satz macht im Gegensatz zur von zahlreichen Autoren angebrachten Kritik klar, der Hopi selbst war es, der Beispiele einbrachte, um sie Blumrich verständlich zu machen, nicht umgekehrt.

Viele von Blumrich aufgezeichneten Mythen sind ausführlicher beschrieben als in der restlichen hier verwendeten Literatur. Diese ausführlicheren Schilderungen fügen sich gut in den Gesamtkontext der Hopi-Legenden und gehören gewiss zur ursprünglichen jeweils erzählten Geschichte. Im Grossen und Ganzen kann man Abweichungen zu anderen Büchern zu bemerken, dies ist jedoch bei mündlich überlieferter Stammesgeschichte nicht als ungewöhnlich zu bewerten.

Vielleicht sollten wir deshalb diesen Artikel mit einem Zitat über Blumrich’s Buch enden lassen, welches von den angesehenen Hopi-Forschern zwei Harold Courlander und Stephan Dömke stammt:

„deutschsprachige Literatur über die Hopi gibt es in nennenswerter Zahl erst seit Ende der 70er Jahre. Seitdem sind immerhin sechs Titel erschienen, wohl mehr als über irgendeinen anderen Indianerstamm Nordamerikas. Vier dieser Bücher, (Blumrich 1979, Waters 1982, Dömpke 1982, Buschenreiter 1983) sind insofern bemerkenswert, als sie nicht auf der vorhandenen ethnologischen Literatur über die Hopi aufbauen und dadurch überkommene, ihnen oft nicht gerecht werdende analytische Konzepte und Begriffe vermeiden.“

Anmerkungen

[1] Blumrich 1985, S. 9 – 13, Waters 1990, S. 14ff.
[2] Courlander/Dömpke 1986, S. 12
[3] Frank Waters lebte 3 Jahre bei den Hopis
[4] Ceram 1972, S. 157ff.
[5] ebd., S. 159
[6] Courlander/Dömpke 1986, S. 14
[7] ebd.
[8] Waters 1990, S. 80
[9] Courlander/Dömpke 1986, S. 15
[10] nach Corlander/Dömpke 1986, S. 400
[11]

Die Hopi sind eine Klangesellschaft: als oberster Klan gilt der Bärenklan, welcher Shongópovi und Oraibi gegründet haben soll, die vier nächstbedeutenden sind der A- (Zweihorn), Dwakwan- (Einhorn oder Agaven), Wuwuschin- (Keimung erflehen) und der Tátokyam- (Sänger oder Flöten) Klan. Es gibt noch zahlreiche weitere Klans, etwa der Blumen- oder der Spinnenklan, was aber für diesen Artikel weniger bedeutend ist und deshalb auch nur am Rande erwähnt wird.

[12] Blumrich 1985
[13] ebd., S. 28f.
[14] Waters 1990, S. 177
[15] Courlander/Dömpke 1986, S. 21
[16] TV-Serie und Buch ‚Auf den Spuren der All-Mächtigen‘, 1993
[17] Waters 1990, S. 80f.
[18] Courlander/Dömpke 1986, S. 21
[19] ebd., S. 19
[20] Waters 1990, S. 33ff.
[21]

Bemerkenswert: Sowohl die Hopis als auch die Mayas teilen den ihnen bekannten vier Welten bzw. vier Weltgegenden die jeweils selben Farben zu.

[22] Waters 1990, S. 33
[23] ebd.
[24] ebd., S. 80ff.
[25] ebd., S. 83
[26] ebd., S. 144
[27] ebd., S. 165
[28] Blumrich 1985, S. 11

Abbildungsverzeichnis

[1], [2], [3]: Archiv Mysteria3000, bearbeitet Markus Pezold

Literaturverzeichnis

Blumrich, Josef. F. (1985): Kasskara und die sieben Welten. München

Carlson, John B. und Bob Sacha: „Die Botschaft der Götter“, in: National Geographic. November 2002, S. 98 – 132

Ceram, C. W. (1972): Der erste Amerikaner. Hamburg

Courlander, Harold & Stephan Dömpke (1986): Hopi. Stimmen eines Volkes. Köln

Däniken, Erich von (1993): Raumfahrt im Altertum. München

Däniken, Erich von – Hrsg. (1997): Das Erbe der Götter. München

Däniken, Erich (1986): Botschaft der Götter (Video): Neufassung 1986

Däniken, Erich von (1993): Auf den Spuren der All-Mächtigen (Video): Folge 6 – 14

Fiebag, Peter (1997): „Die Verwendbarkeit von Mythologie und kulturellem Gedächtnis“, in: Däniken, Erich von – Hrsg. (1997): Das Erbe der Götter. München: S. 133-150

Waters, Frank (1990): Das Buch der Hopi. München: 6. Auflage