Zu den Nebenthemen der Paläo-SETI gehört auch die angenommene Existenz von Riesen, also übergroßen Menschen- oder menschenähnlichen Geschöpfen, die vor allem in Mythen und Sagen immer wieder erwähnt werden.

Der Zusammenhang mit den von der Paläo-SETI postulierten Götterastronauten besteht vor allem darin, dass alte Texte vielfach eine „göttliche“ Schöpfung dieser Riesen angeben.

Erich von Däniken weist in seinen Büchern immer wieder darauf hin, dass im alten Testament und den apokryphen Schriften auf derlei Begebenheiten Bezug genommen wird und stellt darauf hin die These auf, dass Riesen das Produkt einer Vereinigung zwischen den Außerirdischen und Menschen seien. [1]

Ähnliche Ansichten werden auch von anderen Autoren vertreten. [2]

Im Folgenden sollen einige der mythologischen-, aber auch „konkreten“ Hinweise unter die Lupe genommen werden, die von der Paläo-SETI zur Stützung ihrer Thesen vorgetragen werden.

Riesen in der Mythologie und antiken Berichten

Ein großer Teil der von der Paläo-SETI vorgetragenen Argumente für ihre Thesen entstammt dem Schriftgut alter Kulturen, und auch bei der Frage nach der Existenz von Riesen nehmen Überlieferungen aus religiösen Schriften und dem Sagengut einen bestimmenden Charakter ein.

Die bekannte Geschichte des Kampfes zwischen David und Goliath im ersten Buch Samuel etwa berichtet davon, dass König David im Zweikampf mit Goliath, einem hünenhaften Philisterkönig einen Sieg davon trug. [3]

Von Goliath heißt es:

„Er war sechs Ellen und eine Spanne groß.
Auf seinem Kopf hatte er einen Helm aus Bronze und er trug einen Schuppenpanzer aus Bronze, der fünftausend Schekel wog.
Er hatte bronzene Schienen an den Beinen und zwischen seinen Schultern hing ein Sichelschwert aus Bronze. Der Schaft seines Speeres war (so dick) wie ein Weberbaum und die eiserne Speerspitze wog sechshundert Schekel.“

Die apokryphen Texte, also jüdisch-christliche Texte die nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, sind auch gern verwendete Quellen zur Untermauerung der angeblichen Existenz mythologischer Riesen.

Etwa die griechische Baruchapokalypse, ein Text aus nachchristlicher Zeit, der eine Vision des Prophetenschülers Baruch, die im Kontext der Zerstörung des Tempels von Jerusalem steht. Baruch erlebt in dieser Schrift eine Begegnung mit einem Engel, der ihn in die verschiedenen Himmel mitnimmt und diese erklärt. Im Dritten Himmel führt der Engel da am Rande aus [4]:

„Als Gott die Sintflut über die Erde brachte und alles Fleisch vernichtete und auch die 4090000 Giganten, und das…“

In einer weiteren apokryphen Schrift, dem äthiopischen Henochbuch, das aus verschiedenen Teilen besteht, die unterschiedlich datiert werden, heißt es im ersten, auf das 4. bis 3. Jahrhundert v. Chr. Datierten Buch [5], die Engel hätte die Wolllust bei dem Anblick der schönen Menschentöchter erfasst und [6]:

„Diese und alle übrigen mit ihnen nahmen sich Weiber, jeder von ihnen wählte sich eine aus, und sie begannen zu ihnen hineinzugehen und sich an ihnen zu verunreinigen; sie lehrten sie Zaubermittel, Beschwörungsformeln und das Schneiden von Wurzeln und offenbarten ihnen die heilkräftigsten Pflanzen. Sie wurden aber Schwanger und gebaren 3000 Ellen lange Riesen, die den Erwerb der Menschen aufzehrten. Als aber die Menschen ihnen nichts mehr gewähren konnten, wandten sich die Riesen gegen sie und fraßen sie auf, und die Menschen begannen sich an den Vögeln, Tieren, Reptilien und Fischen zu versündigen, das Fleisch voneinander aufzufressen, und das tranken das Blut.“

Die Frage, ob diese Gestalten der biblischen Überlieferungen nun als tatsächlicher Hinweis für die historische Existenz von Riesen gesehen werden können, lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit verneinen. Man darf nicht vergessen, dass religiöse Schriften nicht die Primärfunktion als Geschichtswerk haben, sondern die der Verkündung einer Lehre. Sie sind durch verschiedene Symboliken gespickt und besonders die Episode des Kampfes zwischen David und Goliath trägt unverkennbar literarische Züge. Die gewaltige Größe des Philisters Goliath, und Davids Sieg über diesen dient offensichtlich der Erhöhung der Heldentat Davids, der es mit einem übermächtigen Gegner aufnahm.

Darüber hinaus lässt sich natürlich nicht die Möglichkeit ausschließen, dass diese Geschichte auf Begegnungen mit ungewöhnlich großen Menschen beruht. Der Durchschnittsgröße des Menschen ist in den letzten Jahrhunderten gestiegen und dementsprechend vermag ein überdurchschnittlich großer Mensch von 2 Metern oder größer (zu Goliath gibt es die spekulative These, dieser hätte unter Tumorbedingtem Riesenwuchs, Akromegalie gelitten [7] ) tatsächlich wie Riesen gewirkt haben.

Die kurze Aussage der Baruchapokalypse, beeindruckt wohl nur Erich von Däniken, der erstaunt über die genaue Anzahl der Riesen ist. [8] Dieser nachchristliche Text steht nämlich in einem bestimmten Kontext, der deutlich macht, dass es sich hier nicht um eine Realbeschreibung handelt. Zumal die erwiesenermaßen älteren Sintflutvarianten des alten Testaments [9] und die noch ältere Sintflutsage des Gilgamesch-Epos [10] nicht das Geringste über Riesen zu berichten wissen. Einmal ganz von der Tatsache abgesehen, dass bei dem sexuellen Akt zwischen hypothetischen Außerirdischen und Menschen eine Zeugung nicht möglich wäre, den Angaben nach hätten die Frauen dann also (die biblische Elle ist knapp 45cm lang) 1350 Meter große Riesen geboren. Spätestens hier wird denke ich deutlich, was von dem Realitätsgehalt dieser Textstellen zu halten ist.

Dennoch tauchen Riesen immer wieder in den verschiedensten Kulturen, bzw. ihren Schriften auf. Selbst Herodot erwähnt im ersten Buch seiner Historien die Anekdote eines Schmiedes, der von der möglichen Entdeckung des Sarges von Orestes, Agamemnons Sohn berichtet [11]:

„Ich wollte hier in der Halle einen Brunnen graben und stieß beim Graben auf einen Sarg, der war sieben Ellen lang. Und weil ich dachte, die Menschen seien niemals größer gewesen als heute, öffnete ich ihn und sah, daß der Leichnam wirklich so lang war wie der Sarg. Ich habe ihn gemessen und das Loch wieder zugeschüttet.“

War der Sohn des selbst nur mythologisch nachgewiesenen mykenischen Königs Agamemnon also mehr als 3 Meter groß? Außer einer Anekdote als Überlieferung haben wir auch für diesen unwahrscheinlichen Fall keine Belege.

Riesen in der Vorstellungswelt alter Zeiten und Kulturen scheinen ihre Ursache also (ähnlich wie Zwerge) vor allem in der Vorstellungskraft und ihrer kontextuellen Symbolbedeutung zu haben. Wie sehr zum Beispiel auch Assoziation der Ursprung sein kann, sollen folgende Beispiele verdeutlichen:

Hünenbett in Sankelmark, Schleswig-Holstein
Abb. Nr. 1: Hünenbett in Sankelmark, Schleswig-Holstein (Foto: André Kramer)

In im Neolithikum Europas wurden Tausende von Monumenten errichtet, die aus zum Teil gewaltigen Steinen zusammengesetzt waren und ihren Erbauern deshalb die Bezeichnung Megalithkulturen einbrachten. In späteren Zeiten mussten diese Bauwerke gehörigen Eindruck auf die Bewohner gemacht haben und so kam es zu Sagen und Legenden um diese, in denen Riesen häufig eine bestimmende Rolle spielen. Davon zeugen auch die landläufigen Bezeichnungen für diese Bauwerke, wie etwa Hünengräber oder Hünenbetten. Bei letzteren handelt es sich um eine spezifische Bauform, bei der ein oder mehrere Dolmen (Megalithgräber) von einem lang gezogenem Hügel eingefasst und dessen Ränder von weiteren Findlingen gesäumt werden.

In einer plattdeutschen Sage aus Schleswig-Holstein heißt es:

„(…) Darüm hebbt se (der Riese, Anmerkung von mir!) dree grote Stehen ran halt, een hebbt‘ se em op den Kopp leggt, den annern op den But un den drübb´n op de Föt. De Stehen hebbt dar noch lang in een Lien in den „Breedenhop“ legen; de Lüd fä’n dar de Riesenbetten to.“ [12]

Hier wird also erzählt, die Langbetten (die man im Volksmund Riesenbetten nennt) wären eben von Riesen geschaffen, die auf ihnen schliefen – wie der Riese in diesem Fall, der sich unter anderem einen riesigen Stein als Kissen unter den Kopf legt, und einen unter die Füße.

Die Assoziation zwischen diesen Bauwerken mit riesigen Betten und die Vorstellungskraft der Menschen war es hier, die zur Sage anregte, nicht die tatsächliche Existenz von Riesen.

Ähnlich könnte der antike Glaube an Zyklopen (Riesen mit nur einem in der Mitte des Gesichts liegendem großen Auge) von auf den Mittelmeerinseln und Afrika gefundenen Elefantenschädeln angeregt sein, die auf dem ersten Blick tatsächlich den Eindruck riesiger menschenähnlicher Schädels mit einer großen Augenhöhle aufweisen.

Elefantenschädel im Überseemuseum in Bremen
Abb. Nr. 2: Elefantenschädel im Überseemuseum in Bremen (Foto: André Kramer)

Doch Vertreter alternativer Geschichtsmodelle wie der Paläo-SETI führen zur Untermauerung der These, dass es mythologische Riesen tatsächlich gegeben hätte auch konkrete Funde an, von denen einige im Folgenden näher beleuchtet werden sollen.

Konkrete Hinweise

Die wohl bekanntesten konkreten Indizien für die angebliche Existenz von Riesen stellen die in Glen Rose, USA gefundenen riesigen, zum Teil mehr als einen halben Meter langen menschenähnlichen Fußspuren dar, die zusammen mit Dinosaurierspuren in denselben Schichten gefunden wurden. Ursprünglich von den Kreationisten (fundamentalistischen Christen, die zu beweisen versuchen, dass statt der Evolutionstheorie, die biblische Schöpfungsgeschichte korrekt ist) vorgebracht, haben diese Fußspuren aber längst Eingang in die Paläo-SETI und andere grenzwissenschaftliche Thesen gefunden. [13]

Und obgleich diese vermeintlichen Beweise für ein Zusammenleben von Dinosauriern und riesigen, menschenähnlichen Geschöpfen aus der grenzwissenschaftlichen Literatur kaum noch wegzudenken sind, haben die Kreationisten diese Spuren inzwischen längst ad acta gelegt. Wie sich nämlich zeigte, stammen diese Spuren tatsächlich von Dinosauriern. Die charakteristische längliche Form der Spuren ergab sich in diesem Fall dadurch, dass die verursachenden Dinosaurier nicht auf ihren Zehen durch den Schlamm liefen, sondern auf ihren Mittelfüßen. Durch Erosion wurden die Spuren zunehmend entfremdet und erhielten ihr heutiges Antlitz. [14]

Darüber hinaus nennt Däniken in verschiedenen Büchern die Funde von Riesenknochen in chinesischen Apotheken um 1935, ohne das aber weiter auszuführen. [15]

Diese Funde existieren in der Tat. In den 1930er Jahren besuchten Zoologen und Paläontologen chinesische Apotheken, da in China Heilmittel traditionell auch aus zerriebenen Knochen hergestellt worden sind. In der Hoffnung auf interessante, neue oder seltene Funde wurde also in den Schubladen der Apotheken nachgesehen und dabei entdeckte man riesige Backenzähne, die große Ähnlichkeit mit menschlichen Backenzähnen hatten.

Allerdings handelt es sich auch bei diesen Funden nicht um Beweise für mythologische Riesen, sondern um die ersten gefundenen Überreste eines großen Primaten, dem die Wissenschaft den Namen Gigantophitecus blacki gab. [1&] Der Giganthopithecus lebte bis vor 1.00.000 Jahren in Asien und konnte bis zu 500kg schwer werden.

Ein weiterer konkreter Hinweis auf mögliche Riesen wurde auf der Unsolved Mysteries Ausstellung in Berlin 2005 in Berlin präsentiert. Es handelt sich dabei um einen 500kg schweren Stein aus dem Besitz des Amerikaners Ed Conrad, auf dessen Oberfläche Strukturen zu erkennen sind, die an einen fossilierten menschenähnlichen Schädel in Übergröße erinnern.

Von Conrad abgekratztes Material des „Schädels“ soll Untersuchungen des Medical Research Centers nach menschliches Knochenmaterial und getrocknetes Blut in diesem Proben nachgewiesen haben, was das Center später aber dementierte. [17]

Der angebliche fossile Riesenschädel auf der Unsolved Mysteries Ausstellung in Berlin 2005.
Abb. Nr. 3: Der angebliche fossile Riesenschädel auf der Unsolved Mysteries Ausstellung in Berlin 2005. Konturen digital nachgezeichnet um die Schädelform besser zu erkennen (Foto: André Kramer)

Was diesen Fall in jeglicher Hinsicht zweifelhaft macht, ist der Umstand, dass „wenn man auf die Schädeldecke klopft, merkt, daß er innen hohl ist.“ [18] Denn bei dem Prozess, der zur Fossilbildung führt, wird das ursprüngliche, organische Material ausgeschwemmt/abgebaut und durch Mineralien ersetzt. [19] Das heißt, ein hohles Fossil macht gar keinen Sinn und somit dürfte Conrads Riesenschädel eher als zweifelhaftes Indiz für die Existenz mythologischer Riesen angesehen werden. Zumal über dies hinaus die Schädelgestalt auch eine zufällige Struktur sein kann. Viele Besucher vermochten seinerzeit in Berlin den angeblichen Schädel gar nicht zu erkennen, so, dass der Verdacht einer reinen Assoziation nach dem Schäfchenwolkenprinzip anzunehmen ist.

Schlussbetrachtung

Die Existenz mythologischer Riesen konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Logische Gründe machen ihre Existenz, über die Tatsache überdurchschnittlich großer Menschen mit Körpergrößen von mehr als 2 Metern hinaus eher unwahrscheinlich. Die These der Paläo-SETI, dass Riesen ein Produkt des Beischlafs zwischen Außerirdischen Kulturbringern und frühen Menschen gewesen sind, entbehrt unserem biologischen Wissen und auch wird, vom Mythos auf die Realität übertragen auch durch weitere Punkte ihrer Unhaltbarkeit offenbar. So stellt sich natürlich, neben den Problemen, dass unterschiedliche Spezies sich ab einem gewissen Grad der Verwandtschaft nicht mehr untereinander fortpflanzen können noch die Frage, wie es denn bei der Zeugung zu „Riesenkindern“ gekommen sein soll? Die Überlieferungen müssten der Logik nach schließlich festhalten, dass auch die Engel oder Götter selbst Riesen gewesen sind. Denn wenn zwei „menschengroße“ Geschöpfe sich paaren, erscheint es unwahrscheinlich, dass das Produkt plötzlich ein weit überdurchschnittlich großes Kind ist.

Nimmt man die Existenz von Riesen unabhängig irgendwelcher außerirdischen Schöpfer an, dann müssten sie aus der irdischen Evolution hervorgegangen sein. Auch hier stoßen wir auf allerhand Probleme. Wo lässt sich ein solches Wesen in die bestehende Kladistik einreihen? Wo sind die tatsächlich konkreten Funde und die der Entwicklung dieser Art? Wie konnten sie teilweise bis in biblische Zeit (Goliath) überleben, ohne uns tatsächliche Spuren zu hinterlassen? Wieso gründeten sie trotz ihrer offenkundigen Intelligenz (Goliath war Teil des Heeres der Philister) keine eigene Population mit Städten usw.?

Wenngleich hier nicht alle vorgebrachten Indizien beleuchtet werden konnten, die in der grenzwissenschaftlichen Literatur vorgebracht werden, so erscheint die reale Existenz mythologischer aus den vorgetragenen Gründen doch mehr als Unwahrscheinlich.

Anmerkungen

[1] Vgl. z.B. Däniken 1987, S. 88; Däniken 2001, S. 163 f.; Däniken 2004, S. 160 ff.

[2] Vgl. z.B. Homet 1976, S. 29 ff.; Krassa 1997, S. 252 f.; Langbein 1998, S. 32 ff.

[3] Herder 2001, 1. Sam. 17,1-58

[4] Weidinger 1988, S. 296

[5] Vgl. o. A. http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/RPF/professuren/exegese_at/Lehre/unterlagen/intertestamentarisches/HF_sections/content/Apokryphen.pdf gesichtet am 1.07.2010

[6] Weidinger 1988, S. 304

[7] Vgl. o. A. http://www.arte.tv/de/Goliath/1171900,CmC=1171902.html gesichtet am 01.07.2010

[8] Vgl. Däniken2004, S. 161

[9] Vgl. Herder 2001, Genesis 6,1 – 9,29

[10] Vgl. Soden 2003, S. 120 ff.

[11] Herodot 1971, S. 30

[12] Meyer 1929, S. 12

[13] Vgl. z.B. Däniken 1977, S. 317 ff.; Langbein 1998, S. 35 f.; Zillmer 2001, S. 27 ff.; Baigent 2002, S. 30 ff.; Dona & Habeck 2004, S. 142 ff.

[14]Vgl. Scherer; Wiskin (o. J) http://www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=disk/d86/1/d86-1m.html gesichtet am 03.07.2010

[15] Vgl. Däniken 2004, S. 161; Däniken 2009, S. 19

[16] Vgl. Gieseler 1974, S. 182

[17] Vgl. Dona & Habeck 2004, S. 153 f.

[18] Ebd.

[19] Vgl. ausführlicher zu Prozess der Fossilisation: Ziegler (o. J.) http://www.palaeo-lichenology.de/fossilisation.htm gesichtet am 04.07.2010


Literatur

Baigent, Michael: Das Rätsel der Sphinx. Sensationelle Spuren einer Zivilisation zwei Millionen Jahre vor unserer Zeit. München: Knaur 2002

Däniken, Erich von: Beweise. Lokaltermin in fünf Kontinenten. Düsseldorf, Wien: Econ Verlag 1977

Däniken, Erich von: Wir alle sind Kinder der Götter. Wenn Gräber reden könnten. München: Bertelsmann 1987

Däniken, Erich von: Im Namen von Zeus. Griechen – Rätsel – Argonauten. München: Goldmann 2001

Däniken, Erich von: Die Steinzeit war ganz anders. Augsburg: Bechtermünz 2004

Däniken, Erich von: Götterdämmerung – Die Rückkehr der Außerirdischen. 2012 und darüber hinaus. Rottenburg: Kopp 2009

Dona, Klaus; Habeck, Reinhard: Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte. Rottenburg: Kopp-Verlag 2004

Gieseler, Wilhelm: Die Fossilgeschichte des Menschen. Stuttgart: Fischer 1974

Herder: Die Bibel. Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung. Freiburg, Basel, Wien: Herder 2001

Herodot: Historien. 4. Auflage. Stuttgart: Kröner 1971

Homet, Marcel F.: Nabel der Welt – Wiege der Menschheit. Außerirdische Einflüsse im Mosaik menschlicher Kulturen? Freiburg im Breisgau: Verlag Hermann Bauer 1976

Krassa, Peter: Gott kam von den Sternen. Die phantastische Lösung der biblischen Rätsel. Berlin: Ullstein 1997

Langbein, Walter-Jörg: Bevor die Sintflut kam. Von Götterbergen und Geisterstädten, von Zyklopenmauern und Sauriern. Berlin: Ullstein 1998

Meyer, Gustav: Schleswig Holsteiner Sagen. Jena: Diederichs 1929

(o. A.): Goliath, Riese der Bibel. Auf: http://www.arte.tv/de/Goliath/1171900,CmC=1171902.html 2006

(o. A.): Apokryphen (Pseudodiagraphen/ Intertestamentarische Literatur) (o. J.). Auf:

http://www.kueichstaett.de/Fakultaeten/RPF/professuren/exegese_at/Lehre/unterlagen/intertestamentarisches/HF_sections/content/Apokryphen.pdf

Scherer, Siegfried; Wiskin, Richard: „Menschliche“ Fußabdrücke in der Kreide: Ein Lehrstück für die Schöpfungsforschung. (o. J.) Auf: http://www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=disk/d86/1/d86-1m.html

Soden, Wolfram von (Hrsg.): Das Gilgamesch-Epos. Stuttgart: Reclam 2003

Weidinger, Erich: Die Apokryphen. Verborgene Bücher der Bibel. Augsburg: Pattloch 1988

Ziegler, Rolf: Chemischer Umbau für Jahrmillionen: Entstehung fossiler siliziumorganischer Verbindungen. (o. J.) Auf: http://www.palaeo-lichenology.de/fossilisation.htm

Zillmer, Hans-Joachim: Darwins Irrtum. Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam. 4. Auflage. München: Langen Müller 2001