Nabel der Welt – Wiege der Menschheit. Außerirdische Einflüsse im Mosaik irdischer Kulturen?

  • Autor: Marcel F. Homet
  • 1976 im Hermann Bauer Verlag KG, Freiburg i.Br. erschienen
  • Titel des Originals: LE NOMBRIL DU MONDE. Des Extra-Terrestres? Pourquoi pas?

Aus dem Klappentext:

„Auf der Suche nach dem ersten Anhauch des Geistes dieser Erde“ – so könnte man das vorliegende neuste Werk des Archäologen und Ethnologen Professor Marcel Francois Homet umschreiben. Dieser weitgereiste Forscher unternimmt hier den Versuch, alle globalen Großkulturen unter dem Gesichtspunkt einer allumspannenden geistigen Verwandschaft zu sehen und darzustellen. Der Autor ist ein mutiger und rühriger Mann seines Fachs. Seine mehr als 20 Bücher, übersetzt und ediert in allen bedeutenden Weltsprachen, zeugen von der Vielfalt und vom echten Forschergeist seiner eminenten Entdeckungen und Pionierarbeiten rund um diesen Erdball.

Dieser große Archäologe und Kosmopolit Prof. Homet hatte sich stets das Ziel gesetzt, den Ursprüngen der Pluralität jener hervorstechenden Kulturerscheinungen auf dieser Erde nachzugehen, um den ersten Anhauch des Geistes menschlichen Wirkens aufzuspüren. ‚Der Nabel der Welt‘, der mythische Kern aller menschlichen Evolution, war die „Stimme“, die diesen großen Forscher immer wieder rief und anspornte, jenen noch kaum erschlossenen Geheimnissen die Tore zu öffnen.

Wo liegen nun die Quellen für die Betrachtungen und Untersuchungen, die Prof. Homet anstellt, um die „Wiege der Menschheit“ aufzufinden? Als Archäologe und Mythologe eröffnen sich ihm hier beste Zugänge. Er kennt und vermaß die kulturellen Relikte und Denkmäler der Osterinsel, der andischen Städte und Kultbezirke, die mexikanischen Pyramiden, die Steinsetzungen des kelto-skaninavo-iberischen Raumes, die maltesischen Monumental-Lithen, die Kolossalbauten von Baalbek und Marib, die Pyramiden Ägyptens, die sino-japanischen Tempelstädte und auch die sagenumwobenen gigantischen Kult- und Wohnstätten des Südpazifiks.

Die andere Basis ist der enorme mythologische Fundus, aus dem Marcel F. Homet schöpfen kann. Professor für Arabistik, Linguist und Literat der bedeutesten Weltsprachen, hat der Autor des vorliegenden Buches die wichtigsten uns tradierten Texte gelesen und studiert. Er kennt den Gilgamesch-Epos, seine Bibel, seine Thora und seinen Talmud, seine Qumran-Schriftrollen, sein Chilam Balam, sein Popol Vuh, seine Edda und speziell die vielen anderen orientalischen Schriften, die der Arabist neu übersetzte und neu interpretierte.

Aus diesen Quellen, den archäologischen und den skripto-mythologischen, fließt das Wissen aus der Feder dieses Mannes in ein Buch voll staunenswerter Erkenntnisse. Die Spannung beim Lesen seines Wekres wird noch erhöht durch die vielzähligen Erlebnisberichte aus mannigfaltigen Begegnungen im tiefsten Dschungel Amazonies, im heißen Sand und Salz der Sahara und Etoscha, im dünnen Ozon der andischen Hochebenen oder auf der geheimnisvollen Rapanui.

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Prof. Homet findet und zeigt den Menschen in seiner pan-globalen Verwandschaft als hyperterrestres Wesen kosmisch-geistiger Struktur und Herkunft.